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  • Das erste Mal: Insideout

    Joint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)

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    Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)

    Und was kommt in die Tüte?!

    Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.

    Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.

    Unglaublich drückend ist  schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…

    Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!

  • Weihnachts-Feiertage.

    das was ich rauche, ist braun. Kanten eben. Nicht der beste, nicht der schlechteste. Es ist mir quasi in die Hände gefallen und irgendwer meinte “behalt es und mach dir paar schöne Feiertage!”

    Und genau das habe ich auch vor! Schließlich muss man, wenn man wie ich die nächsten Tage immer die Bude voller Verwandschaft hat, auch mal entspannen. Nichts großartiges eben, Weihnachten wird weggegangen und ansonsten wird gefressen, gekifft, ausgepackt und gelabert.

    Nach den ganzen wirklich stressigen Tagen ist dann auch schon Wochenende, welches ich bereits für einige Sessions verplant habe! Da ist z.B. ein gemütlicher Abend, welcher ursprünglich in Begleitung vn Mr. Mushroom stattfinden sollte.

    Allerdings ist ihm etwas dazwischen gekommen und er ist noch nicht bereit für Samstag, damn.

    Deswegen wird – wie sollte es auch anders sein – auf das gute alte THC zurückgegriffen. In diesem Fall in Form von Haschisch.

    In diesem Sinne

    Feiertage: ihr könnt kommen!

  • 5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen

    Ich glaube man kann generell nicht sagen “Kiffen ist scheiße, weil…” und dies auch wirklich sinnvoll begründen. Gut, man kann mit mir zu diesem Thema bezogen auch keine Diskussion führen, da es auf beiden Seiten dann meist zu Unverständnis kommt.

    Was ich aber ganz sicher sagen kann ist folgendes: es gibt mindestens 5 Situationen/Lebenslagen, die stoned noch besser sind als nüchtern.

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  • 1 000 000 mp3s

    Nach dieser Zahl fühlen sie sich zumindest an. Wenn ich völlig stoned vor meinem PC chille und nichts tue, außer mir den Kopf darüber zu zerbrechen, was ich wohl nach diesem Track hören möchte.

    Die Auswahl ist schließlich groß, gefühlte 1 000 000 mp3 Dateien warten nur darauf abgespielt zu werden. Ruhige Beats kann ich an dieser Stelle nur empfehlen. Und Töpfe, die ebenfalls. So steigert man den gefühlten Dichtheitsgrad ins Unermessliche.

    Die Beats werden ruhiger und die Uhr zeigt weit nach Mitternacht an. Viel Überwindung für den Weg ins Bett ist nötig. Auch der erste Gedanke nach dem Aufstehen wird wohl “Wie lange war ich verdammt noch mal wach!?” sein. Aber man blickt zurück  auf einen Abend ohne gleichen. Ich freue mich auf meinen nächsten!

  • Gedankengänge

    Viele werden es kennen (ja, ich denke jeder Beitrag wird so anfangen, da wir euch aus der Seele sprechen!), die verspulten Gedankengänge in einem Kifferhirn. Einfach diese Fragen, die man sich stellt und schon beim Sprechen weiß, dass es wieder nur eine weitere saudichte Frage ist. Spontan fällt mir z.B. die Frage

    gibt es blaue Gummibärchen

    ein. Gibt es sowas?

    Weitere Gedanken wie z.B.

    wann war ich das letzte mal einen ganzen Tag nüchtern?

    Vielleicht nicht so schwer zu beantworten wie

    wann war ich das letzte mal eine ganze Woche nüchtern!?

    Da wird es – zumindest bei mir – schwieriger.

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  • …geh mal Getränke holen!

    Ich denke jeder noch mit seinen Eltern lebende Kiffer kennt es und ich denke JEDER  dichte Mensch hasst es gleichermaßen.Ich denke, dass es generell jeder Mensch hasst anderen einen Gefallen zu tun, aber die “gute” Erziehung und andere Normen sorgen für die Überwindung der eigenen Faulheit bzw Unfreundlichkeit.

    Dumm nur, dass diese Normen und vorallem die Erziehung schneller in der Luft verpuffen als der Rauch des dicken Joints, der für den Verlust dieser beiden verantwortlich ist.

    Ich meine man sitzt nur da (ist monsterstoned) und überlegt, ob man erst eine Familienpackung Mikrowellen-Burger fressen will, oder doch lieber noch mehr povt, um sich anschließend mit der gleichen Frage weiter zu beschäftigen und wird wie aus dem Nichts gebeten “Getränke zu holen”….

    Nicht nur, dass eine derartige Anstrengung alle Gedankengänge unterbricht, einen von der zwangsläufigen nächsten Runde quabern abhält und einen noch hungriger macht, so ein Gang in den Keller ist auch noch sooooo unchillig.

    Sowas kann ganze Tage zerstören, naja meistens vergisst man es eh nach höchstens 30min, aber es ist trotzdem sooooo unchillig und des schlimmste ist man kann ja schlecht sagen: Sorry, aber ich bin grad so stoned, dass ich eigentlich nicht mal mehr reden kann und schon gar nicht in den Keller und wieder in den 2ten Stock gehen kann(schon gar nicht mit Getränken in der Hand).

    Also rafft man sich irgendwie auf, versucht nicht zu dicht rüber zu kommen und tut jemanden einen Gefallen, auch wenn man sich insgeheim überlegt, ob es nicht ein geringerer Aufwand gewesen wäre seine eigene Mutter einfach mit einem krass gemischten Becher Syrup ruhig zu stellen, was natürlich zu weiteren Überlegungen führt, die für ein lautes, stark an den Joker erinnerndes Lachen aus dem Keller sorgen.Man denkt sich vielleicht selbst noch kurz, dass man sich durch diese äußerst unchillige Aufgabe jetzt dann näher am Garten und damit am nächsten Joint befindet, bis wieder jeglicher Ansatz einer Überlegung von einer einzigen Sache zerstört wird:

    Die Kästen, in die die Flaschen verstaut werden sind im hintersten Eck des Getränkekistenstapels.Das hört sich für nüchterne Menschen natürlich nicht weiter schlimm an, ist aber für jeden zugedröhnten Menschen der Gipfel der Unchilligkeit.

    Also werden die leeren Flaschen auf den Boden gestellt und die neuen Getränke geholt, wobei man diese nach Kiffertauglichkeit auswählt (süß und kalt) und die Hälfte der zu holen beauftragten Flaschen vergisst, was mit 100%er Gewissheit später in Vorwürfen bezüglich des eigenen Drogenkonsums endet.

    Allerdings wird diese Gewissheit gekonnt verdrängt von der Vorfreude auf einen netten Spliff und eine eiskalte Cola….

    P.S Zu beachten sind auch: 5 Dinge die das Kiffen zum Genuss machen und 5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen

  • Jamaican Tourist Guide

    Ich denke der gute Herr ist vielen bekannt, für Nichtwissende dann doch nochmal das Video:

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