-
Ganz kurz
aber wichtig: dank unserem Affiliate Link zu Azarius, den ihr auch rechts in der Spalte sehen könnt, ist es uns nun möglich gewesen, neue Pilz Zuchtboxen zu bestellen.
-
Amsterdam “Review”
Seit Sonntag sind wir wieder auf deutschem, nicht-Kifferfreundlichen Boden angekommen. Etwa 80 Stunden Aufenthalt in Amsterdam mit absolutem Premium-Weed waren angesagt. Die Reise: spontan. Fahrtdauer: knappe 15 Stunden.
Fazit: mehr als lohnenswert!
Mal sehen, ob ich es noch zusammen bekomme: AK-48, Jack Herrer, White Russian, Super Smile (Hash, der Name war übrigens Programm!), Zero Zero (unglaublich….), Cheese, Super Thai, Blueberry Haze, Strawberry Haze (und JA, es hat wirklich nach Erdbeere geschmeckt!), Purple Haze, White Widow und Super Bio Skunk (am letzten Tag nochmal die totale Vernichtung). Dazu einen Vaporizer im Hanfmuseum (diese Teile sind übrigens sehr empfehlenswert, wird wenn wieder Geld da ist angeschafft!) sowie Spacemuffins im Coffeeshop des Vertrauens. Gemütlich wars, entspannter als in Deutschland. Zwar ist der Konsum in der Öffentlichkeit nicht erlaubt, jedoch wird dies von der dort örtlichen Polizei relativ locker gesehen. Tüten werden auf offener Straße gedreht, während wir es im Mc Donalds am Rembrandtplein dank der Mushrooms nicht mehr auf die Reihe bekommen haben, 2 Menüs zu bestellen! Die ganze Stadt ist ein recht bunter Haufen, Haufenweise Parks sowie Coffeeshops soweit das Auge reicht machen diese Stadt zu etwas ganz Besonderem.
Das Rotlichtviertel bot uns den Einblick in die Welt der zugekoksten Engländer, die einen Arschfick für 30€ verlangten (was jedoch nicht auf sonderlich große Resonanz traf…) und einen Haufen zwielichtiger Gestalten. Alles in allem hat uns das Rotlichtviertel aber zugesagt!
Insgesamt kann ich nun sagen, dass dies eine meiner Top 3 Städe wäre, in die ich auswandern würde. Oder besser gesagt eigentlich die Stadt, in die ich auswandern werde! Nicht mehr ob, sondern wann ist nun die Frage…
Etwas mehr als 300€ hat mich der Aufenthalt nun gekostet, wir waren alle 3 Stunden in einem KFC, Subway oder McDonalds und fraßen uns die Bäuche erneut voll. 15€ Quer durch Deutschland Ticket bei der Bahn + 20€ von Venlo nach Amsterdam und voila wir waren da. 2 Übernachtungen und etwa 15 Gramm Premium-Marihuana sowie die eher etwas kürzeren Tramfahrten für 2,60€ (“was, wir sind ja schon da… toll… 2,60€ für 150m Weg gezahlt….” – später sollte sich heraus stellen, dass die 1-Stunden-Karten beim Aussteigen abgestempelt werden können, sodass die restliche Zeit noch auf der Karte bleibt).
Fast durchgehend gutes Wetter, zumindest kein Regen - dafür aber mehr Mücken wie Coffeeshops (und das will was heißen!)
Endfazit: fahrt da hin!
-
Bildergalerie
-
It’s weekend time!
Letztes Wochenende entschlossen wir uns ein zweites mal Trippen zu gehen – in einer größeren Runde.
Der Abend begann mit etwa 9 Leuten, 3 Gramm schönem Homegrown, 9 Gramm von dem inzwischen verhassten Kanten und 10 Gramm Cubensis aus Eigenzüchtung.
Nach sehnsüchtigem Warten auf den Pilz-Lieferanten konnte es nach einigen Töpfen in der wunderschönen Bong dann endlich losgehen.
Kleinschnibbeln, Häufchen für alle 5 Konsumenten machen und schön kaufen. Runterspülen, Zimmerwechsel.Im neuen Zimmer dann angekommen überkam es alle nach ca. 30 Minuten. Das veränderte Körpergefühl wurde immer intensiver und spätestens nach 45 Minuten waren sich alle einig: langsam aber sicher geht es los!
Perfekte Location: Vinyls am Schrank, gesprayte Totenköpfe der Skullcandy-Kopfhörer in neongrün an der Wand sowie Hunter S. Thompson Poster und rotes Licht – wo könnte man einen Pilztrip denn noch besser genießen?
Langsam aber sicher machte sich die veränderte Wahrnehmung in den Gesichtern der anderen bemerkbar, die Köpfe änderten die Farbe teilweise ins rötliche und Leute bekamen spitze Vampirzähne sowie den Blick des Teufels – dennoch alles im Grünen Bereich.
Zusätzlich wurde mit dem Cannabis die richtite Spur für den Trip festgelegt, schließlich lässt sich Cannabis mit so gut wie jeder Droge paaren und ist dabei auch noch sehr angenehm! Cannabis ist und bleibt das Mutterschiff aller Drogen.
Handies waren von Anfang an aus, nur eine Person ließ ihr Handy an. Gegen 3 Uhr (was in der Zwischenzeit passiert ist kann man nicht auf einmal in Worte fassen) kam ein Anruf, welcher mich total perplex werden ließ: es existierte außerhalb dieses Zimmers noch weiteres Leben!
Der Anruf muss von einem anderen Planeten gekommen sein, hier in der Nähe ist nur dieser Raum
Unfassbar dreinschauend widmeten wir uns weiter der Bong und angeheizten Gesprächen, Feststellungen (“das ist ein interessanter Punkt”) und Lachflashs allerbester Güterklasse.
Musik (Elektro, Drum’n'Base, Dubstep) ließ bei Schließen der Augen regelrechte Feuerwerke entstehen, die unendlich tief waren. Egal was ich tat, es kamen immer wieder neue Muster und Absurditäten zustande, die einen unglaublichen Eindruck hinterließen.In einem waren wir uns jedoch einig: da wäre noch viiiiieel mehr drin gewesen!
Alles in Allem ein nicht allzu ausführlicher Bericht, der Trip war zu lang und zu intensiv um alles beschreiben zu können. Perfekte Runde mit den richtigen Leuten, sodass niemand irgendeine Art von Horrortrip geschoben hat.
Fazit: gerne wieder!
-
Ich habe den längsten… NOT!
Mit unglaublichen 11 cm Länge und 22g Gewicht habe ich heute den längsten und schwersten Pilz geerntet.
Hier der Beweis:
-
Erster Pilztrip
Der Zeitpunkt ist gekommen. Nach Bestellung, Aufzucht und Ernte ist nun heute Abend endlich der richtige Zeitpunkt so richtig Trippen zu gehen. Folgendes Szenario liegt uns vor: 3 Personen – 2 (männlich) auf Pilzen, eine Nüchtern (weiblich).
Vor 2 Stunden liefen die Vorbereitungen noch auf Hochtouren. Zimmer aufgeräumt, Belichtung optimal angepasst und Playlisten für Itunes erstellt. In der Playlist überwiegen Interpreten wie Butch und Domink Eulberg. Dazu passende Visualisierungen. Die nötige Verpflegung darf auch nicht fehlen: Chips, Schokolade, Plätzchen, Orangenlimonade und (was für einen!) Kaugummi – Geschmacksrichtung Himbeere, Zitronengras.
Eingeworfen haben wir vor einer Stunde. 0,8 Gramm Cubensis für jeden von uns beiden. Beide männlich, volljährig und einen durchschnittlichen (athletischen) Körperbau. Die Pilze kleingeschnitten und schön gekaut. Anfangs war der Geschmack neutral schlug aber schnell in “sehr wiederlich” um. Was solls, noch etwas kauen und runter mit dem Zeug. Nachtrinken nicht vergessen!
-
Es ist soweit! Die Ernte…
Die Ernte ist gekommen! Puh ich muss also zunächst nachrechnen wie lange wir nun schon darauf gewartet haben. Genau 28 Tage. Also doppelt so lange wie angegeben.
Bei einer 2ten Referenz-Box die wir angesetzt hatten, wurde die Zeit aber genau eingehalten. Es muss wohl am Standpunkt und an der Belichtung der Growboxen gelegen haben. Ob sich das langsamere Wachstum auf die Konzentration der psychoaktiven Stoffe auswirkte wird sich noch herausstellen.
Der Tripbericht (Referenz-Box)
-
Nachtrag – oder: “der Spitter vom Dienst”
Big Derill Mack – der Spitter vom Dienst
Diesen Sticker habe ich meinem jüngeren Bruder vor ca. 3-4 Jahren geschenkt, er klebt an seinem Bett. Was ich in meinem vorangegangenen Bericht über meinen Pilztrip (Magic Mushrooms selbst gezüchtet) alles erzählt habe, habe ich vergessen zu erwähnen:
Ich habe mich im Trip gefragt, ob mein Bruder denn schon schläft. Dann habe ich ihn quasi in seinem Bett schlafend liegen sehen. Außerdem stand ich direkt in seinem Zimmer und hatte diesen Big Derill Mack – der Spitter vom Dienst Sticker vor mir…
Keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin, aber es war wie als stünde ich in seinem Zimmer, ohne das Zimmer wirklich zu kennen. Ich mein gut: ich weiß, welche Möbel er hat und wo sie stehen, aber das war nicht einfach nur so ein Gedächtnis-Grundriss. Ich stand in seinem Zimmer.
-
Sag Hallo zu Mr. Mushroom!
Circa 16 Tage warten wir nun schon darauf. Doppelt solange wie zuvor angenommen. Die Anleitung der Growbox versprach sichtbare Ergebnisse nach 7 Tagen. Wieso wir nun 16 Tage warten mussten? Zuwenig Sonnenlicht ist meine Vermutung, scheinbar war ich da etwas zu vorsichtig aber wer will schon übermütig die Ernte vernichten! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
Jetzt haben wir auf jeden Fall, besser früh als spät, die ersten kleinen mini Mushrooms. Und die Sonnenlicht-Dosis wurde durch einen neuen Standpunkt ebenfalls erhöht. Ein paar Tage also noch bis zur Ernte.
Dann scheint 2009 so zu beginnen wie 2008 abgeschlossen hat. Gehen wir Trippen!
-
Erste Fortschritte
Kleines Update während des Anbaus. Bei genauem Betrachten ist zu Erkennen das sich die ersten Samen gerade öffnen.
Zu den ersten Pilzen geht es hier!
Next Page »
cannabis – blog
Blog über den THC Drogenalltag



