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  • Bildergalerie

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  • Ich habe den längsten… NOT!

    Mit unglaublichen 11 cm Länge und 22g Gewicht habe ich heute den längsten und schwersten Pilz geerntet.

    Hier der Beweis:

    Magic Mushroom
  • Ernte #2

    Gerade bin ich in den Genuss der 2ten Ernte gekommen. Obwohl die erste Ernte der Growbox auch einiges an Ertrag gebracht hat, konnte ich soeben 3 Pilze mit 33 Gramm Gewicht ernten.

    Magic Mushroom
  • Es ist soweit! Die Ernte…

    Die Ernte ist gekommen! Puh ich muss also zunächst nachrechnen wie lange wir nun schon darauf gewartet haben.  Genau 28 Tage. Also doppelt so lange wie angegeben.

    Bei einer 2ten Referenz-Box die wir angesetzt hatten, wurde die Zeit aber genau eingehalten. Es muss wohl am Standpunkt und an der Belichtung der Growboxen gelegen haben. Ob sich das langsamere Wachstum auf die Konzentration der psychoaktiven Stoffe auswirkte wird sich noch herausstellen.

    Der Tripbericht (Referenz-Box)

  • Spontaner Trip

    Ja, jetzt sitze ich hier, es ist viertel nach 3 und ich bin hellmunter. Glücklich. Zufrieden, einfach nur “ich” .

    Werde auch ständig von überwältigenden Dingen davon abgehalten, diesen Blogeintrag zu schreiben, es ist faszinierend.

    Vorgeschichte: eine Freundin und ich haben uns ca. 40 Gramm frische Mushrooms (abgeerntet, kleingeschnitten) in warmes Wasser geklatscht, 20 Minuten ziehen lassen, mit einem Löffel Honig verfeinert und dann getrunken.
    Die Pilze haben wir übrig gelassen, “falls es nicht wirkt können wir die ja noch fressen”.
    Nach ca. 30 Minuten immer noch keine “wirkliche” Wirkung, ich als Pilzanfänger wusste aber schon, dass da noch vieeel mehr geht.

    Vor allem im Guten Bereich!

    Naja, also da noch einiges drin war meinte ich “fressen wir uns noch die Pilze rein!” (habe gerade Einfuhr ohne Ende btw!)

    Naja, dann halt irgendwann mal losgegangen. Es lagen 40 Minuten Fußweg vor mir, da die letzte U-Bahn bereits vor 1 Stunde gefahren war.

    Dieser Heimweg war wirklich mit Abstand das Beste, was mir je passiert ist.

    Einfach nur gerade aus, auf eine großen Straße mit vielen Lichtern. Sobald es mal ein bisschen dunkler wurde (ca. 2 Uhr in der Früh, überhaupt nix los) ging meine Laune leicht runter, ich höre zum Glück IMMER NOCH dieses verdammt gute Papillon Album von Butch.
    Wurde es dann wieder hell, ging die Laune mit der Musik wieder hoch.

    Um ca. halb 3 war ich dann zuhause, nach 10 Minuten klingelt das Handy. Ich wusste schon wer dran war: besagte Freundin. Hat es irgendwie nicht so vertragen, hat abgekotzt und liegt jetzt wahrscheinlich immer noch daheim und schiebt ihren Horrortrip.

    Jetzt (endlich nach über einer Stunde schreiben) bin ich endlich beim JETZT angelangt. Und ich sage “endlich” weil ich wirklich am liebsten die ganze Nachbarschaft aufwecken möchte um ihr zu zeigen, wie krass doch alles so ist. Textabsätze wandern von links nach rechts, auf einmal drehen sich Buchstaben und wenn ich wieder hinsehe ist alles normal. Der Monitor wird heller und dunkler, verfärbt sich leicht grünlich bis bläulich, pulsiert und ist dann wieder normal.  Während ich mit einem Kollegen in MSN schreibe, sehe ich wie sich der Tab verkleinert, die Buchstaben fallen dann irgendwie aus dem Monitor raus aber sind verschwunden.

    Noch ist wirklich alles im Bereich des “coolen”, keinerlei Horrortrips.

    Die Farbhalos sind echt das extremste!

    Ich könnte wirklich noch stundenlang philosophieren, wie derb diese Farbsachen auf meinem Monitor gerade sind aber es würde keinen Sinn machen, da ich ja der einzige bin der sie sieht. Schade eigentlich, denn soweit wie ich es bis hierhin betrachten kann sind Pilze eine echt feine Sache, die man ausprobiert haben sollte!

    Der Schnee-Effekt auf diesem Blog hat mir gerade härteste Einfuhr verpasst: die Schneeflocken haben sich in Sterne verwandelt und alle sind langsaaam an mir vorbeigezogen, es ist unglaublich!!

  • Sag Hallo zu Mr. Mushroom!

    Circa 16 Tage warten wir nun schon darauf. Doppelt solange wie zuvor angenommen. Die Anleitung der Growbox versprach sichtbare Ergebnisse nach 7 Tagen. Wieso wir nun 16 Tage warten mussten? Zuwenig Sonnenlicht ist meine Vermutung, scheinbar war ich da etwas zu vorsichtig aber wer will schon übermütig die Ernte vernichten! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

    Jetzt haben wir auf jeden Fall, besser früh als spät, die ersten kleinen mini Mushrooms. Und die Sonnenlicht-Dosis wurde durch einen neuen Standpunkt ebenfalls erhöht. Ein paar Tage also noch bis zur Ernte.

    Dann scheint 2009 so zu beginnen wie 2008 abgeschlossen hat. Gehen wir Trippen!

  • Das Fachwissen erweitert sich

    Einige Tage sind nun vergangen seit ich die Pilze angesetzt habe. Bis zum ersten Flush werden auch noch einige vergehen. Diese Zeit sollte meiner Meinung nach Sinnvoll genutzt werden um das Wissen zur Ernte, der Trocknung sowie die allgemeine Weiterverarbeitung zu erweitern.

    Begonnen habe ich mich über die Ernte zu Informieren. Demnächst sollten die ersten Pinheads (kleine Pilzköpfe, ähnlich wie Stecknadeln) zu sehen sein. Danach wird es sehr schnell gehen. Der Pilzhut wird größer und kugelförmiger. An den Lamellen des Pilzes kann man gut seinen Zustand ablesen. Zunächst sind die Lamellen mit einem “Gewebelappen” bedeckt, erst mit steigendem Reifegrad werden diese sichtbar.

    Der “Gewebelappen” verbindet Hut und Stiel doch sobald sich dieser beginnt Abzulösen und die Lamellen sichtbar werden,  ist der optimale Zeitpunkt für die Ernte gekommen. Wenn es soweit ist, werde ich Versuchen den Zustand mit meiner Kamera festzuhalten.

    Die wichtigen Halluzinogenen -Stoffe bilden die Pilze nur wenn sie Jung sind. Sprich es ist sinnlos abzuwarten bis sie groß und überreif werden. Dann lieber gleich Ernten und auf den nächsten Flush freuen.

    Nun sollten doch einige Gramm frische Pilze auf die Weiterverarbeitung warten. Wo wir beim nächsten Schritt wären: das Trocknen

    Nur Trocken sind Pilze haltbar und hier gibt es auch gleich einige Möglichkeiten. Klar bei allen wird Wärme benötigt. Bei der ersten Variante sollte Zimmertemperatur genügen. Passenden Untergrund suchen und die Pilze auf etwas Küchenrolle verteilen. Variante 2: Die Heizung oder ein Ofen wird als Untergrund und erhöhte Wärmequelle genutzt. Temperaturen von 50°C sollten aber auf keinen Fall überschritten werden. Das schadet den Halluzinogenen.

    Variante 3 ist die chemische Methode der Trocknung durch wasserfreie Chemikalien (z.B Kalziumchlorid). Jedoch lasse ich da mal lieber die Finger davon. Chemie war noch nie meine Stärke. Variante 3 gilt also nur zur Vollständigkeit.

    Pilze bestehen zu 90% aus Wasser. Nach den gültigen Regeln der Mathematik sollten sie also vollständig Trocken nur noch 10% ihres Gewichtes besitzen. So lässt sich über das Gewicht ganz einfach ablesen wann sie für die Aufbewahrung und den Verzehr geeignet sind.

    Doch was tun wenn die aktuelle Box keinen vernünftigen Flush mehr von sich gibt, da alle Sporen verbraucht sind. Auch dazu gibt es eine Methode… doch dazu später mehr

    Erste Bilder!

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