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  • It’s weekend time!

    Letztes Wochenende entschlossen wir uns ein zweites mal Trippen zu gehen – in einer größeren Runde.

    Der Abend begann mit etwa 9 Leuten, 3 Gramm schönem Homegrown, 9 Gramm von dem inzwischen verhassten Kanten und 10 Gramm Cubensis aus Eigenzüchtung.

    Nach sehnsüchtigem Warten auf den Pilz-Lieferanten konnte es nach einigen Töpfen in der wunderschönen Bong dann endlich losgehen.
    Kleinschnibbeln, Häufchen für alle 5 Konsumenten machen und schön kaufen. Runterspülen, Zimmerwechsel.

    Im neuen Zimmer dann angekommen überkam es alle nach ca. 30 Minuten. Das veränderte Körpergefühl wurde immer intensiver und spätestens nach 45 Minuten waren sich alle einig: langsam aber sicher geht es los!

    Perfekte Location: Vinyls am Schrank, gesprayte Totenköpfe der Skullcandy-Kopfhörer in neongrün an der Wand sowie Hunter S. Thompson Poster und rotes Licht – wo könnte man einen Pilztrip denn noch besser genießen?

    Langsam aber sicher machte sich die veränderte Wahrnehmung in den Gesichtern der anderen bemerkbar, die Köpfe änderten die Farbe teilweise ins rötliche und Leute bekamen spitze Vampirzähne sowie den Blick des Teufels – dennoch alles im Grünen Bereich.

    Zusätzlich wurde mit dem Cannabis die richtite Spur für den Trip festgelegt, schließlich lässt sich Cannabis mit so gut wie jeder Droge paaren und ist dabei auch noch sehr angenehm! Cannabis ist und bleibt das Mutterschiff aller Drogen.

    Handies waren von Anfang an aus, nur eine Person ließ ihr Handy an. Gegen 3 Uhr (was in der Zwischenzeit passiert ist kann man nicht auf einmal in Worte fassen) kam ein Anruf, welcher mich total perplex werden ließ: es existierte außerhalb dieses Zimmers noch weiteres Leben!

    Der Anruf muss von einem anderen Planeten gekommen sein, hier in der Nähe ist nur dieser Raum

    Unfassbar dreinschauend widmeten wir uns weiter der Bong und angeheizten Gesprächen, Feststellungen (“das ist ein interessanter Punkt”) und Lachflashs allerbester Güterklasse.
    Musik (Elektro, Drum’n'Base, Dubstep) ließ bei Schließen der Augen regelrechte Feuerwerke entstehen, die unendlich tief waren. Egal was ich tat, es kamen immer wieder neue Muster und Absurditäten zustande, die einen unglaublichen Eindruck hinterließen.

    In einem waren wir uns jedoch einig: da wäre noch viiiiieel mehr drin gewesen!

    Alles in Allem ein nicht allzu ausführlicher Bericht, der Trip war zu lang und zu intensiv um alles beschreiben zu können. Perfekte Runde mit den richtigen Leuten, sodass niemand irgendeine Art von Horrortrip geschoben hat.

    Fazit: gerne wieder!

  • Ich habe den längsten… NOT!

    Mit unglaublichen 11 cm Länge und 22g Gewicht habe ich heute den längsten und schwersten Pilz geerntet.

    Hier der Beweis:

    Magic Mushroom
  • Es ist soweit! Die Ernte…

    Die Ernte ist gekommen! Puh ich muss also zunächst nachrechnen wie lange wir nun schon darauf gewartet haben.  Genau 28 Tage. Also doppelt so lange wie angegeben.

    Bei einer 2ten Referenz-Box die wir angesetzt hatten, wurde die Zeit aber genau eingehalten. Es muss wohl am Standpunkt und an der Belichtung der Growboxen gelegen haben. Ob sich das langsamere Wachstum auf die Konzentration der psychoaktiven Stoffe auswirkte wird sich noch herausstellen.

    Der Tripbericht (Referenz-Box)

  • Nachtrag – oder: “der Spitter vom Dienst”

    Big Derill Mack – der Spitter vom Dienst

    Diesen Sticker habe ich meinem jüngeren Bruder vor ca. 3-4 Jahren geschenkt, er klebt an seinem Bett. Was ich in meinem vorangegangenen Bericht über meinen Pilztrip (Magic Mushrooms selbst gezüchtet) alles erzählt habe, habe ich vergessen zu erwähnen:

    Ich habe mich im Trip gefragt, ob mein Bruder denn schon schläft. Dann habe ich ihn quasi in seinem Bett schlafend liegen sehen. Außerdem stand ich direkt in seinem Zimmer und hatte diesen Big Derill Mack – der Spitter vom Dienst Sticker vor mir…

    Keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin, aber es war wie als stünde ich in seinem Zimmer, ohne das Zimmer wirklich zu kennen. Ich mein gut:  ich weiß, welche Möbel er hat und wo sie stehen, aber das war nicht einfach nur so ein Gedächtnis-Grundriss. Ich stand in seinem Zimmer.

  • Spontaner Trip

    Ja, jetzt sitze ich hier, es ist viertel nach 3 und ich bin hellmunter. Glücklich. Zufrieden, einfach nur “ich” .

    Werde auch ständig von überwältigenden Dingen davon abgehalten, diesen Blogeintrag zu schreiben, es ist faszinierend.

    Vorgeschichte: eine Freundin und ich haben uns ca. 40 Gramm frische Mushrooms (abgeerntet, kleingeschnitten) in warmes Wasser geklatscht, 20 Minuten ziehen lassen, mit einem Löffel Honig verfeinert und dann getrunken.
    Die Pilze haben wir übrig gelassen, “falls es nicht wirkt können wir die ja noch fressen”.
    Nach ca. 30 Minuten immer noch keine “wirkliche” Wirkung, ich als Pilzanfänger wusste aber schon, dass da noch vieeel mehr geht.

    Vor allem im Guten Bereich!

    Naja, also da noch einiges drin war meinte ich “fressen wir uns noch die Pilze rein!” (habe gerade Einfuhr ohne Ende btw!)

    Naja, dann halt irgendwann mal losgegangen. Es lagen 40 Minuten Fußweg vor mir, da die letzte U-Bahn bereits vor 1 Stunde gefahren war.

    Dieser Heimweg war wirklich mit Abstand das Beste, was mir je passiert ist.

    Einfach nur gerade aus, auf eine großen Straße mit vielen Lichtern. Sobald es mal ein bisschen dunkler wurde (ca. 2 Uhr in der Früh, überhaupt nix los) ging meine Laune leicht runter, ich höre zum Glück IMMER NOCH dieses verdammt gute Papillon Album von Butch.
    Wurde es dann wieder hell, ging die Laune mit der Musik wieder hoch.

    Um ca. halb 3 war ich dann zuhause, nach 10 Minuten klingelt das Handy. Ich wusste schon wer dran war: besagte Freundin. Hat es irgendwie nicht so vertragen, hat abgekotzt und liegt jetzt wahrscheinlich immer noch daheim und schiebt ihren Horrortrip.

    Jetzt (endlich nach über einer Stunde schreiben) bin ich endlich beim JETZT angelangt. Und ich sage “endlich” weil ich wirklich am liebsten die ganze Nachbarschaft aufwecken möchte um ihr zu zeigen, wie krass doch alles so ist. Textabsätze wandern von links nach rechts, auf einmal drehen sich Buchstaben und wenn ich wieder hinsehe ist alles normal. Der Monitor wird heller und dunkler, verfärbt sich leicht grünlich bis bläulich, pulsiert und ist dann wieder normal.  Während ich mit einem Kollegen in MSN schreibe, sehe ich wie sich der Tab verkleinert, die Buchstaben fallen dann irgendwie aus dem Monitor raus aber sind verschwunden.

    Noch ist wirklich alles im Bereich des “coolen”, keinerlei Horrortrips.

    Die Farbhalos sind echt das extremste!

    Ich könnte wirklich noch stundenlang philosophieren, wie derb diese Farbsachen auf meinem Monitor gerade sind aber es würde keinen Sinn machen, da ich ja der einzige bin der sie sieht. Schade eigentlich, denn soweit wie ich es bis hierhin betrachten kann sind Pilze eine echt feine Sache, die man ausprobiert haben sollte!

    Der Schnee-Effekt auf diesem Blog hat mir gerade härteste Einfuhr verpasst: die Schneeflocken haben sich in Sterne verwandelt und alle sind langsaaam an mir vorbeigezogen, es ist unglaublich!!

  • Erste Fortschritte

    Samen

    Kleines Update während des Anbaus. Bei genauem Betrachten ist zu Erkennen das sich die ersten Samen gerade öffnen.

    Zu den ersten Pilzen geht es hier!

  • Das Fachwissen erweitert sich

    Einige Tage sind nun vergangen seit ich die Pilze angesetzt habe. Bis zum ersten Flush werden auch noch einige vergehen. Diese Zeit sollte meiner Meinung nach Sinnvoll genutzt werden um das Wissen zur Ernte, der Trocknung sowie die allgemeine Weiterverarbeitung zu erweitern.

    Begonnen habe ich mich über die Ernte zu Informieren. Demnächst sollten die ersten Pinheads (kleine Pilzköpfe, ähnlich wie Stecknadeln) zu sehen sein. Danach wird es sehr schnell gehen. Der Pilzhut wird größer und kugelförmiger. An den Lamellen des Pilzes kann man gut seinen Zustand ablesen. Zunächst sind die Lamellen mit einem “Gewebelappen” bedeckt, erst mit steigendem Reifegrad werden diese sichtbar.

    Der “Gewebelappen” verbindet Hut und Stiel doch sobald sich dieser beginnt Abzulösen und die Lamellen sichtbar werden,  ist der optimale Zeitpunkt für die Ernte gekommen. Wenn es soweit ist, werde ich Versuchen den Zustand mit meiner Kamera festzuhalten.

    Die wichtigen Halluzinogenen -Stoffe bilden die Pilze nur wenn sie Jung sind. Sprich es ist sinnlos abzuwarten bis sie groß und überreif werden. Dann lieber gleich Ernten und auf den nächsten Flush freuen.

    Nun sollten doch einige Gramm frische Pilze auf die Weiterverarbeitung warten. Wo wir beim nächsten Schritt wären: das Trocknen

    Nur Trocken sind Pilze haltbar und hier gibt es auch gleich einige Möglichkeiten. Klar bei allen wird Wärme benötigt. Bei der ersten Variante sollte Zimmertemperatur genügen. Passenden Untergrund suchen und die Pilze auf etwas Küchenrolle verteilen. Variante 2: Die Heizung oder ein Ofen wird als Untergrund und erhöhte Wärmequelle genutzt. Temperaturen von 50°C sollten aber auf keinen Fall überschritten werden. Das schadet den Halluzinogenen.

    Variante 3 ist die chemische Methode der Trocknung durch wasserfreie Chemikalien (z.B Kalziumchlorid). Jedoch lasse ich da mal lieber die Finger davon. Chemie war noch nie meine Stärke. Variante 3 gilt also nur zur Vollständigkeit.

    Pilze bestehen zu 90% aus Wasser. Nach den gültigen Regeln der Mathematik sollten sie also vollständig Trocken nur noch 10% ihres Gewichtes besitzen. So lässt sich über das Gewicht ganz einfach ablesen wann sie für die Aufbewahrung und den Verzehr geeignet sind.

    Doch was tun wenn die aktuelle Box keinen vernünftigen Flush mehr von sich gibt, da alle Sporen verbraucht sind. Auch dazu gibt es eine Methode… doch dazu später mehr

    Erste Bilder!

  • Der Anbau beginnt

    Nach dem die Growbox Cubensis endlich angekommen ist (siehe: Die Box ist da!), kann ich jetzt mit dem Anbau beginnen.

    Das Wasser ist nun 12 Stunden eingewirkt und erfolgreich abgegossen worden. Wichtig ist, dass wirklich das gesamte Wasser raus ist und nur die relative Feuchte zurückbleibt. Wie es die Pilze eben gerne mögen, warm und feucht!

    Deckel ab und ab jetzt nicht mehr auf die Box legen, sie muss atmen und benötigt Sauerstoff. Also ab damit in den Plastikbeutel! Sicher auf den Boden stellen und mit Büroklammern verschließen, das ist wirklich verdammt einfach.

    Jetzt gilt es zu warten, bis der erste Flush wächst. Dann wird geerntet! Bis es soweit ist sollten mindestens 10 Tage vergehen.  Zeit genug sich über die Ernte Gedanken zu machen

    Erste Bilder – die Samen sprießen

  • Die Box ist da!

    Endlich ist es soweit, die Growbox Cubensis ist angekommen! Hier der erste Eindruck:

    Nun geht es zum Anbau über. Das Web hat mich darüber bestens aufgeklärt.

    Zunächst gilt es die Box vollständig mit Wasser zu befüllen und 12 Stunden lang ziehen zu lassen. Gesagt getan.. hat auch besser geklappt als ich vermutet hatte. Keine Sauerrei und nichts, einfach Wasser rein und zudrücken.

    Die 12 Stunden laufen also ab jetzt. Genug Zeit sich für den nächsten Schritt vorzubereiten. Leider kann ich das Wasser morgen nichts selbst abschütten und so bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Helferin das morgen erstklassig erledigt.

    Wichtige Punkte sind folgende:

    • gleichbleibende Temperatur
    • zirkulierende Luft
    • kein direktes Licht (Licht ist jedoch schon von Nöten)
    • täglich etwas befeuchten mit einem simplen Wasser-Spray
    • keimfreie und saubere Umgebung

    Gut, dann gilt es jetzt sich einen passenden Ort zu überlegen. Aber dazu habe ich ja noch 12 Stunden Zeit, jetzt steht erstmal (etwas) Cannabis ganz oben auf meiner Liste.

    nächster Arbeitschritt – der Anbau beginnt

  • Growbox Cubensis

    Pilze Cubensis

    Vor ca. 2 Wochen habe ich mir bei azarius.net eine Magic Mushrooms Growbox bestellt.

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