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  • Das erste Mal: Insideout

    Posted on Oktober 1st, 2009 Mr. Purple 1 comment

    Joint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)

    YouTube Preview Image

    Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)

    Und was kommt in die Tüte?!

    Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.

    Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.

    Unglaublich drückend ist  schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…

    Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!

  • Wie du’s machst, machst du’s verkehrt

    Posted on Juli 12th, 2009 Mr. Pink No comments

    das altbewährte Thema Essen: egal wie du es letzten Endes anstellst, etwas hat trotzdem gefehlt.

    Sei es der perverse Geschmack, der durch noch mehr Käse auf den Pommes mit Speckwürfeln und Camembert gefehlt hat oder einfach nur der Ketchup (zu wenig, nicht der richtige, …

    Gestern konnte ich in den Genuss von Outdoor Indica Marihuana kommen, das geschmacklich zwar eher zwischen Bongwasser und Grind im Chillum liegt, jedoch wirkungstechnisch astrein funktionierte!  Wir hatten außerdem Weed, das steinartig war. Pressweed eben… auch super :) noch dazu eine Bong in Größe meiner Heimbong (sprich: ich wusste wie man das Gerät zu rauchen hatte!) und der Abend war perfekt. Eine Auswahl von 4 Töpfen, die in Farbe, Form und Größe variierten, sowie die wirklich extremen Fressattacken machten den Abend sehr gelungen.

    Übrigens gehen auch die Freunde des Marihuanas mit der Zeit und benutzen nun Twitter

    twitter.com/cannabisblog

    Wenn ich dazu komme, bastle ich ein Logo oder binde ein fertiges ein… sollte ich nun des öfteren dazu kommen, ein paar Fotos von unserem Gras zu schießen, werde ich diese “twittern” (hoho, ich bin zeitgemäß!). Dann macht das Ganze auch mehr Sinn…. bis dahin, stay tuned!

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