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Das erste Mal: Insideout
Joint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)
Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)
Und was kommt in die Tüte?!
Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.
Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.
Unglaublich drückend ist schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…
Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!
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Der erste Drogentrip des kleinen Davids
Auf YouTube kursiert nun seit einer Woche das Video des kleinen Davids (7 Jahre), der nach einem Zahnarztbesuch etwas neben der Spur ist. Kein anderes Video wurde jemals bei YouTube in einer Woche so oft abgespielt: beinahe 4 Millionen mal. Eigentlich musste bei ihm nur ein Zahn raus und gegen die Schmerzen hat er ein Medikament bekommen. So erlebt er mit 7 Jahren seinen ersten Drogenrausch, welchen der Vater mit Video festgehalten hat und Online stellte.
Auch wenn ich das Video sehr kritisch betrachte (Er ist 7 Jahre und wird dem gesamten Internet zur schau gestellt und das völlig auf Droge?!), will ich niemandem den Electro-Remix vorenthalten
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Finger weg von Spice?
Für die meisten ist Spice kein unbekanntes Wort, sondern eine (noch) frei verkäufliche Droge. Wir haben den ersten Selbstversuch schon hinter uns und jetzt werden die Bedenken um die Kräutermischung immer stärker.
Eins vorweg: bei Spice handelt es sich um eine Kräutermischung mit teils unbekannter Zusammensetzung. Der Hersteller gibt zwar einige Zutaten an, jedoch kann diese Liste nicht vollständig sein. Sie enthält keinerlei berauschende Stoffe, nicht mal Nikotin oder andere psychoaktive Substanzen. Ein Rausch bzw. High-Gefühl wurde bei unserem Selbstversuch aber auf jeden Fall erreicht.
Woher kommt das fragen wir uns also?
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5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen
Ich glaube man kann generell nicht sagen “Kiffen ist scheiße, weil…” und dies auch wirklich sinnvoll begründen. Gut, man kann mit mir zu diesem Thema bezogen auch keine Diskussion führen, da es auf beiden Seiten dann meist zu Unverständnis kommt.
Was ich aber ganz sicher sagen kann ist folgendes: es gibt mindestens 5 Situationen/Lebenslagen, die stoned noch besser sind als nüchtern.
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Die Box ist da!
Endlich ist es soweit, die Growbox Cubensis ist angekommen! Hier der erste Eindruck:
Nun geht es zum Anbau über. Das Web hat mich darüber bestens aufgeklärt.
Zunächst gilt es die Box vollständig mit Wasser zu befüllen und 12 Stunden lang ziehen zu lassen. Gesagt getan.. hat auch besser geklappt als ich vermutet hatte. Keine Sauerrei und nichts, einfach Wasser rein und zudrücken.
Die 12 Stunden laufen also ab jetzt. Genug Zeit sich für den nächsten Schritt vorzubereiten. Leider kann ich das Wasser morgen nichts selbst abschütten und so bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Helferin das morgen erstklassig erledigt.
Wichtige Punkte sind folgende:
- gleichbleibende Temperatur
- zirkulierende Luft
- kein direktes Licht (Licht ist jedoch schon von Nöten)
- täglich etwas befeuchten mit einem simplen Wasser-Spray
- keimfreie und saubere Umgebung
Gut, dann gilt es jetzt sich einen passenden Ort zu überlegen. Aber dazu habe ich ja noch 12 Stunden Zeit, jetzt steht erstmal (etwas) Cannabis ganz oben auf meiner Liste.
nächster Arbeitschritt – der Anbau beginnt
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Haschbrownies
Schokobrownies mit Schokostreuseln und einer Prise Marihuana.
Was vor einigen Wochen in der Wohnung von Mr. White zur Realität wurde, war kurz davor nur ein Hirngespinst. Aber wir taten es – zum wiederholten Male.
In einer Gruppe von ca. 7 Leuten wurde im Wohnzimmer gechillt, während die Brownie-Mischung nach Anleitung aufbereitet wurde. Parallel dazu wurde das Weed geflockt und das Öl erhitzt. Nach kurzer Wartezeit und ständiger Temperaturkontrolle des Öls wurde nun endlich der grüne Inhalt (das allerfeinste Dope) hinzugefügt.
Aufköcheln lassen, dann wieder runterdrehen. Aufköcheln und wieder runterdrehen. So ging das ca. 10 Minuten lang, bis endlich beschlossen wurde das Ganze zu stoppen und endlich zum Vermischen anzufangen.Schön unterrühren, da kamen dann auch die sonst doch so versteckten Kochkünste in einem hoch, man machte sich eben richtig Mühe!
Gespannte 6 Köpfe über den Schultern rührten abwechselnd Leute den Teig an während man nebenbei schon mal die Backform aufklappte (Dr. Oetker’s Brownies Backmischung eignet sich übrigens hervorragend!)
Langsam in die Form eingießen, Schokostreusel drüber streuen und dann in den vorgeheizten Ofen (apropos vorheizen, dies geschah bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit einigen Tüten und Töpfen!)
Gammeln vor dem Fernseher. Regelmäßige Checks am Backofen. Wieder gammeln, dann irgendwann mal klingelt das Handy: 40 Minuten Backzeit sind um. Wieder ein Check, noch nicht ganz fertig.
Keine 50 Minuten um war es dann soweit: die Haschbrownies waren perfekt!Raus, zerschneiden in 8 gleiche Teile teilen. Dann kurz abkühlen lassen und endlich den Geschmacksflash des Haschbrownies erleben. Göttlich, allein schon der Geruch.
Wenn ihr irgendwann mal vor habt in einer größeren Runde einen gemütlichen Abend daheim zu verbringen, kann ich das Backen mit Marihuana wirklich empfehlen.
Wirklich interessant wird es, wenn die Wirkung einsetzt. Zuerst herrschen Unstimmigkeiten, ob die Brownies denn schon wirken (man hat ja schließlich im Voraus bereits einiges durch Bong und Joints konsumiert). Dann irgendwann mal macht es klick! Und schon bist du richtig dicht.
Diese Dichtheit hält dann auch für sehr lange Zeit an (8 Gramm á 7 Personen). Ich kann von einer Wirkung von ca. 5 Stunden sprechen, alles was darüber hinaus ging waren leere Momente, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.
Alles was ich weiß ist: irgendwann mal denkst du an einem Punkt angekommen zu sein, an dem du nicht mehr bekiffter werden kannst.
Doch der Schein trügt…
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1 000 000 mp3s
Nach dieser Zahl fühlen sie sich zumindest an. Wenn ich völlig stoned vor meinem PC chille und nichts tue, außer mir den Kopf darüber zu zerbrechen, was ich wohl nach diesem Track hören möchte.
Die Auswahl ist schließlich groß, gefühlte 1 000 000 mp3 Dateien warten nur darauf abgespielt zu werden. Ruhige Beats kann ich an dieser Stelle nur empfehlen. Und Töpfe, die ebenfalls. So steigert man den gefühlten Dichtheitsgrad ins Unermessliche.
Die Beats werden ruhiger und die Uhr zeigt weit nach Mitternacht an. Viel Überwindung für den Weg ins Bett ist nötig. Auch der erste Gedanke nach dem Aufstehen wird wohl “Wie lange war ich verdammt noch mal wach!?” sein. Aber man blickt zurück auf einen Abend ohne gleichen. Ich freue mich auf meinen nächsten!
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Gedankengänge
Viele werden es kennen (ja, ich denke jeder Beitrag wird so anfangen, da wir euch aus der Seele sprechen!), die verspulten Gedankengänge in einem Kifferhirn. Einfach diese Fragen, die man sich stellt und schon beim Sprechen weiß, dass es wieder nur eine weitere saudichte Frage ist. Spontan fällt mir z.B. die Frage
gibt es blaue Gummibärchen
ein. Gibt es sowas?
Weitere Gedanken wie z.B.
wann war ich das letzte mal einen ganzen Tag nüchtern?
Vielleicht nicht so schwer zu beantworten wie
wann war ich das letzte mal eine ganze Woche nüchtern!?
Da wird es – zumindest bei mir – schwieriger.
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…geh mal Getränke holen!
Ich denke jeder noch mit seinen Eltern lebende Kiffer kennt es und ich denke JEDER dichte Mensch hasst es gleichermaßen.Ich denke, dass es generell jeder Mensch hasst anderen einen Gefallen zu tun, aber die “gute” Erziehung und andere Normen sorgen für die Überwindung der eigenen Faulheit bzw Unfreundlichkeit.
Dumm nur, dass diese Normen und vorallem die Erziehung schneller in der Luft verpuffen als der Rauch des dicken Joints, der für den Verlust dieser beiden verantwortlich ist.
Ich meine man sitzt nur da (ist monsterstoned) und überlegt, ob man erst eine Familienpackung Mikrowellen-Burger fressen will, oder doch lieber noch mehr povt, um sich anschließend mit der gleichen Frage weiter zu beschäftigen und wird wie aus dem Nichts gebeten “Getränke zu holen”….
Nicht nur, dass eine derartige Anstrengung alle Gedankengänge unterbricht, einen von der zwangsläufigen nächsten Runde quabern abhält und einen noch hungriger macht, so ein Gang in den Keller ist auch noch sooooo unchillig.
Sowas kann ganze Tage zerstören, naja meistens vergisst man es eh nach höchstens 30min, aber es ist trotzdem sooooo unchillig und des schlimmste ist man kann ja schlecht sagen: Sorry, aber ich bin grad so stoned, dass ich eigentlich nicht mal mehr reden kann und schon gar nicht in den Keller und wieder in den 2ten Stock gehen kann(schon gar nicht mit Getränken in der Hand).
Also rafft man sich irgendwie auf, versucht nicht zu dicht rüber zu kommen und tut jemanden einen Gefallen, auch wenn man sich insgeheim überlegt, ob es nicht ein geringerer Aufwand gewesen wäre seine eigene Mutter einfach mit einem krass gemischten Becher Syrup ruhig zu stellen, was natürlich zu weiteren Überlegungen führt, die für ein lautes, stark an den Joker erinnerndes Lachen aus dem Keller sorgen.Man denkt sich vielleicht selbst noch kurz, dass man sich durch diese äußerst unchillige Aufgabe jetzt dann näher am Garten und damit am nächsten Joint befindet, bis wieder jeglicher Ansatz einer Überlegung von einer einzigen Sache zerstört wird:
Die Kästen, in die die Flaschen verstaut werden sind im hintersten Eck des Getränkekistenstapels.Das hört sich für nüchterne Menschen natürlich nicht weiter schlimm an, ist aber für jeden zugedröhnten Menschen der Gipfel der Unchilligkeit.
Also werden die leeren Flaschen auf den Boden gestellt und die neuen Getränke geholt, wobei man diese nach Kiffertauglichkeit auswählt (süß und kalt) und die Hälfte der zu holen beauftragten Flaschen vergisst, was mit 100%er Gewissheit später in Vorwürfen bezüglich des eigenen Drogenkonsums endet.
Allerdings wird diese Gewissheit gekonnt verdrängt von der Vorfreude auf einen netten Spliff und eine eiskalte Cola….
P.S Zu beachten sind auch: 5 Dinge die das Kiffen zum Genuss machen und 5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen
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Jamaican Tourist Guide
Ich denke der gute Herr ist vielen bekannt, für Nichtwissende dann doch nochmal das Video:
cannabis – blog
Blog über den THC Drogenalltag



