-
Selbstmedikation
Wer kennt es nicht, nach einem heftigen Wochenende mit Party, Alkohol, (Drogen) und Marihuana denkt man sich am Sonntag Abend:
jetzt wirste krank!
-
Fuck Christmas, I wanna get hiigh!
Nicht mal mehr einen Monat, dann ist schon wieder Weihnachten. Weihnachten, diese Zeit wo irgendwie jeder gut gelaunt ist. Die Zeit, in der komischerweise das Marihuana von den Bäumen fällt, zumindest in Deutschland…
Aber was genau macht Weihnachten so besonders?
-
Untersuchung ergab, dass Piloten vor Flugzeugabsturz je 20 Bier tranken
Zwei Männer kamen im vergangenem Jahr in einem Ultraleichtflugzeug in Neuseeland ums Leben. Nun hat die Civil Aviation Authority (CAA) herausgefunden, dass jeder der Piloten vor dem Start 20 Biere getrunken hat. Weiterlesen »
-
Again and again
weils so gut ist, haben wir uns wieder an eine Brownies-Backmischung gewagt. Diesmal 8 Gramm Gras mit der alt bewährten Dr. Oetker Brownies Backmischung und ab ging die Post!
Kurz und bündig: kein Verständnig für anspruchsvolle Filmplots, sogar Iron Man hat uns schon überfordert… umgestiegen sind wir auf Two and a Half Men, welches einen immer, wirklich immer zum Lachen bringen kann. Die Trägheit wurde durch eine gigantische, aggressive Bong und einige Joints verstärkt, ein absolutes Hänger-Wochenende war somit bereits in vollem Gange!
Nach kurzer Beratung gegen 22.45 Uhr wurden – kurz vor Ladenschluss – noch Burger beim Lieferservice bestellt (danke, pizza.de für deine Existenz!). Nach Verzehr meines Club Burgers mit Speck und einem Spiegelei konnte ich nun also keinen Schritt mehr gehen, musste mich ca. 30 Minuten ausruhen um nicht gleich auf die Toilette wanken und alles auskotzen zu müssen. Ende gut, alles gut, ich habe meine Nahrung behalten und konnte überfressen Two and a Half Men weiter genießen.Jetzt die ultimative Frage: warum immer diese Fressflashs? Ich mag sie ja total gerne, zumal ich – um ehrlich zu sein – noch nie auf meine Figur geachtet habe UND es mir jetzt auch wirklich leisten kann. Alles, das mir in meinem meist bekifften Zustand als “nicht teuer” erscheint (und das ist glaube ich echt alles, da ich von Werbung wie eine Nutte gefickt werde), kommt in den Einkaufswagen. Primär sind das Gummibärchen, Chips und Fast-Food.
Aber wieso bei dem einen Gras kaum Fressflash und dann wieder extreme Fressflashs? Ich weiß es nicht, alles was ich weiß ist: Kinder-Riegel sind der Hammer, die Form ist ideal zum Abbeißen und man kann eigentlich beim Verzehr gar nichts falsch machen.
Wo wir grad beim Thema sind: es ist noch Suppe da (und Entschuldigung auch gleich noch hinterher). Disgusting, but somebody’s got to do it (… wirklich!?)Als ich vor einiger Zeit – bedingt durch S-Bahn-Kontrolleure – die S-Bahn wegen fehlendem Fahrausweis verlassen musste, nahm ich etwas weiter außerhalb einer größeren deutschen Stadt Platz auf einer Bank, auf der zwei Jungspunde im Alter von geschätzten 22 und 24 Jahren saßen. Auf die Frage, ob sie mit mir “einen Heizen” wollen, bekam ich die Antwort, die ich nicht erwartet hätte: nein.
Da ich aber auf meinen eigenen Genuss nicht verzichten wollte und eine Wartezeit von 20 Minuten auf die nächste S-Bahn angesagt war, fragte ich höflich ob ich trotzdem Platz nehmen dürfte um mir einen Joint zu bauen. “Natürlich, setz dich!” – zumindest in dieser Hinsicht waren mir die Beiden symphatisch.Als es dann um den Verzehr ging wurde ich mit einem “ich hab ja echt kein Problem mit dir, aber: kannst du den woanders rauchen? Ich find das stinkt total widerlich” vertrieben. Naja, ich hatte keine andere Wahl und suchte das Weite. Genossen habe ich den einigermaßen dicken Joint jedoch schon, leider fehlte das soziale Element Gesellschaft. Wie auch immer, madig reden habe ich es mir schließlich nicht, deswegen alles im Grünen Bereich (ihr versteht!?)
Auch diese Woche schließe ich mit einem passenden Zitat ab (wobei ich bestimme, was passend ist und was nicht):
man kann zwar einer Person den Rücken zukehren, aber niemals einer Droge!
-
Filme high ansehen – was gibt es besseres?
Ich habe mich heute wieder einmal der Berieselung durch den Fernseher hingegeben. Free-TV schön und gut, aber was gibt es, das einfach noch besser ist?
-
Das erste Mal: Insideout
Joint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)
Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)
Und was kommt in die Tüte?!
Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.
Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.
Unglaublich drückend ist schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…
Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!
-
Klick, Klick – Bing!
Wie im letzten Post schon beschrieben haben wir (5 Teilnehmer) begonnen unser Konsumverhalten zu Protokollieren, dass Projekt läuft für mich nun seit dem 05.09.2009.
Das schwierigste ist bei dieser “Studie” die Übersicht zu behalten. Gerne vergisst oder verlegt man den Klicker oder betätigt ihn einfach nicht oft genug.
Wann beginnt Routine? Laut Hirnforschung ist Routine alles was man mindestens 18 mal zu bestimmten Ereignissen wiederholt hat (das hat mich das Nachmittagsfernsehen zumindest mal gelehrt) Ab diesem Zeitpunkt sollte das ganze automatisiert ablaufen. Rauchen – Klick – Rauchen – Klick und so weiter. Auf dem Papier realistisch, bei Langzeitkiffern eher schwierig…
Cannabis beeinträchtigt das Kurzzeitgedächtnis! Wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Meine erste Erkenntnis aus der Studie bestätigt dieses Zitat und das Kurzzeitgedächtnis macht sich so zum größten Feind der Statistik. Geholfen hat mir den Klicker immer in der gleichen Tasche zu tragen und wenn ich es mir gemütlich mache, direkt auf den Tisch mit Sichtkontakt…
Also eine seriöse Studie? Wohl kaum! … ABER um die Genauigkeit zu erhöhen nutze ich die Zahlen des ersten Monats nur als Referenz zu den folgenden Monaten. So habe ich geplant die nächsten Monate mein Konsumverhalten weiter zu protokollieren um nach der Studie die Auswertung mit Hochrechnungen zu präsentieren. Interessant wird das ganze dann hochgerechnet auf ein oder zwei Jahre ;)
Aktuell steht mein Klicker übrigens auf 99 was mich inspirierte diesen Blogeintrag zu schreiben und ich bin gespannt wie oft der Rest der Teilnehmer in einem Monat am Klicken ist.
-
Kiff-Statistik – oder besser: neue “Studie”
Ok, vielleicht nicht wirklich eine ganz offizielle Studie, auch nicht an irgendwelche Regeln geknüpft bzw. nur ganz simple.
-
Amsterdam “Review”
Seit Sonntag sind wir wieder auf deutschem, nicht-Kifferfreundlichen Boden angekommen. Etwa 80 Stunden Aufenthalt in Amsterdam mit absolutem Premium-Weed waren angesagt. Die Reise: spontan. Fahrtdauer: knappe 15 Stunden.
Fazit: mehr als lohnenswert!
Mal sehen, ob ich es noch zusammen bekomme: AK-48, Jack Herrer, White Russian, Super Smile (Hash, der Name war übrigens Programm!), Zero Zero (unglaublich….), Cheese, Super Thai, Blueberry Haze, Strawberry Haze (und JA, es hat wirklich nach Erdbeere geschmeckt!), Purple Haze, White Widow und Super Bio Skunk (am letzten Tag nochmal die totale Vernichtung). Dazu einen Vaporizer im Hanfmuseum (diese Teile sind übrigens sehr empfehlenswert, wird wenn wieder Geld da ist angeschafft!) sowie Spacemuffins im Coffeeshop des Vertrauens. Gemütlich wars, entspannter als in Deutschland. Zwar ist der Konsum in der Öffentlichkeit nicht erlaubt, jedoch wird dies von der dort örtlichen Polizei relativ locker gesehen. Tüten werden auf offener Straße gedreht, während wir es im Mc Donalds am Rembrandtplein dank der Mushrooms nicht mehr auf die Reihe bekommen haben, 2 Menüs zu bestellen! Die ganze Stadt ist ein recht bunter Haufen, Haufenweise Parks sowie Coffeeshops soweit das Auge reicht machen diese Stadt zu etwas ganz Besonderem.
Das Rotlichtviertel bot uns den Einblick in die Welt der zugekoksten Engländer, die einen Arschfick für 30€ verlangten (was jedoch nicht auf sonderlich große Resonanz traf…) und einen Haufen zwielichtiger Gestalten. Alles in allem hat uns das Rotlichtviertel aber zugesagt!
Insgesamt kann ich nun sagen, dass dies eine meiner Top 3 Städe wäre, in die ich auswandern würde. Oder besser gesagt eigentlich die Stadt, in die ich auswandern werde! Nicht mehr ob, sondern wann ist nun die Frage…
Etwas mehr als 300€ hat mich der Aufenthalt nun gekostet, wir waren alle 3 Stunden in einem KFC, Subway oder McDonalds und fraßen uns die Bäuche erneut voll. 15€ Quer durch Deutschland Ticket bei der Bahn + 20€ von Venlo nach Amsterdam und voila wir waren da. 2 Übernachtungen und etwa 15 Gramm Premium-Marihuana sowie die eher etwas kürzeren Tramfahrten für 2,60€ (“was, wir sind ja schon da… toll… 2,60€ für 150m Weg gezahlt….” – später sollte sich heraus stellen, dass die 1-Stunden-Karten beim Aussteigen abgestempelt werden können, sodass die restliche Zeit noch auf der Karte bleibt).
Fast durchgehend gutes Wetter, zumindest kein Regen - dafür aber mehr Mücken wie Coffeeshops (und das will was heißen!)
Endfazit: fahrt da hin!
-
Wie du’s machst, machst du’s verkehrt
das altbewährte Thema Essen: egal wie du es letzten Endes anstellst, etwas hat trotzdem gefehlt.
Sei es der perverse Geschmack, der durch noch mehr Käse auf den Pommes mit Speckwürfeln und Camembert gefehlt hat oder einfach nur der Ketchup (zu wenig, nicht der richtige, …
Gestern konnte ich in den Genuss von Outdoor Indica Marihuana kommen, das geschmacklich zwar eher zwischen Bongwasser und Grind im Chillum liegt, jedoch wirkungstechnisch astrein funktionierte! Wir hatten außerdem Weed, das steinartig war. Pressweed eben… auch super :) noch dazu eine Bong in Größe meiner Heimbong (sprich: ich wusste wie man das Gerät zu rauchen hatte!) und der Abend war perfekt. Eine Auswahl von 4 Töpfen, die in Farbe, Form und Größe variierten, sowie die wirklich extremen Fressattacken machten den Abend sehr gelungen.
Übrigens gehen auch die Freunde des Marihuanas mit der Zeit und benutzen nun Twitter
Wenn ich dazu komme, bastle ich ein Logo oder binde ein fertiges ein… sollte ich nun des öfteren dazu kommen, ein paar Fotos von unserem Gras zu schießen, werde ich diese “twittern” (hoho, ich bin zeitgemäß!). Dann macht das Ganze auch mehr Sinn…. bis dahin, stay tuned!
Next Page »
cannabis – blog
Blog über den THC Drogenalltag



