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Again and again
Posted on November 6th, 2009 No commentsweils so gut ist, haben wir uns wieder an eine Brownies-Backmischung gewagt. Diesmal 8 Gramm Gras mit der alt bewährten Dr. Oetker Brownies Backmischung und ab ging die Post!
Kurz und bündig: kein Verständnig für anspruchsvolle Filmplots, sogar Iron Man hat uns schon überfordert… umgestiegen sind wir auf Two and a Half Men, welches einen immer, wirklich immer zum Lachen bringen kann. Die Trägheit wurde durch eine gigantische, aggressive Bong und einige Joints verstärkt, ein absolutes Hänger-Wochenende war somit bereits in vollem Gange!
Nach kurzer Beratung gegen 22.45 Uhr wurden – kurz vor Ladenschluss – noch Burger beim Lieferservice bestellt (danke, pizza.de für deine Existenz!). Nach Verzehr meines Club Burgers mit Speck und einem Spiegelei konnte ich nun also keinen Schritt mehr gehen, musste mich ca. 30 Minuten ausruhen um nicht gleich auf die Toilette wanken und alles auskotzen zu müssen. Ende gut, alles gut, ich habe meine Nahrung behalten und konnte überfressen Two and a Half Men weiter genießen.Jetzt die ultimative Frage: warum immer diese Fressflashs? Ich mag sie ja total gerne, zumal ich – um ehrlich zu sein – noch nie auf meine Figur geachtet habe UND es mir jetzt auch wirklich leisten kann. Alles, das mir in meinem meist bekifften Zustand als “nicht teuer” erscheint (und das ist glaube ich echt alles, da ich von Werbung wie eine Nutte gefickt werde), kommt in den Einkaufswagen. Primär sind das Gummibärchen, Chips und Fast-Food.
Aber wieso bei dem einen Gras kaum Fressflash und dann wieder extreme Fressflashs? Ich weiß es nicht, alles was ich weiß ist: Kinder-Riegel sind der Hammer, die Form ist ideal zum Abbeißen und man kann eigentlich beim Verzehr gar nichts falsch machen.
Wo wir grad beim Thema sind: es ist noch Suppe da (und Entschuldigung auch gleich noch hinterher). Disgusting, but somebody’s got to do it (… wirklich!?)Als ich vor einiger Zeit – bedingt durch S-Bahn-Kontrolleure – die S-Bahn wegen fehlendem Fahrausweis verlassen musste, nahm ich etwas weiter außerhalb einer größeren deutschen Stadt Platz auf einer Bank, auf der zwei Jungspunde im Alter von geschätzten 22 und 24 Jahren saßen. Auf die Frage, ob sie mit mir “einen Heizen” wollen, bekam ich die Antwort, die ich nicht erwartet hätte: nein.
Da ich aber auf meinen eigenen Genuss nicht verzichten wollte und eine Wartezeit von 20 Minuten auf die nächste S-Bahn angesagt war, fragte ich höflich ob ich trotzdem Platz nehmen dürfte um mir einen Joint zu bauen. “Natürlich, setz dich!” – zumindest in dieser Hinsicht waren mir die Beiden symphatisch.Als es dann um den Verzehr ging wurde ich mit einem “ich hab ja echt kein Problem mit dir, aber: kannst du den woanders rauchen? Ich find das stinkt total widerlich” vertrieben. Naja, ich hatte keine andere Wahl und suchte das Weite. Genossen habe ich den einigermaßen dicken Joint jedoch schon, leider fehlte das soziale Element Gesellschaft. Wie auch immer, madig reden habe ich es mir schließlich nicht, deswegen alles im Grünen Bereich (ihr versteht!?)
Auch diese Woche schließe ich mit einem passenden Zitat ab (wobei ich bestimme, was passend ist und was nicht):
man kann zwar einer Person den Rücken zukehren, aber niemals einer Droge!
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As time goes by
Posted on Oktober 25th, 2009 1 commentYou must remember this
A kiss is just a kiss,
A sigh is just a sigh.
The fundamental things apply
As time goes by.Und während die Zeit auch noch wie im Flug vergeht, passiert bei uns so einiges. Zero-Zero Hash, der qualitativ gesehen fast schon an Amsterdamer Hash rankommt. Vielleicht nicht ganz so knetig, aber dennoch wunderbar.
Leider vergesse ich es immer, Fotos von diesen wunderschönen Sorten zu machen, die mir in die Finger kommen. Denn: je besser die Qualität, desto schneller ist es auch geraucht. Ein fataler Teufelskreis, der in einer unglaublichen Dichtheit endet.
Feststellungen der letzten Wochen: wie bewerte ich das Zeug denn überhaupt!?
Relativ einfach, zumindest habe ich mir eine ganz einfache Methode dazu überlegt: wie ihr vielleicht wisst, bleibt man gerne mal “hängen”, denkt an nichts, starrt irgendwo hin und auf einmal reißt einen irgendwas wieder da raus. Übrigens sehr verrückte Sache, diese Art des “Hängenbleibens”. Je länger du also “hängst”, desto höher kann man das THC-haltige Material (sei es Kanten oder Marihuana) bewertet werden.Zero-Zero erhält von mir somit eine 8/10, da ich eine Ewigkeit beim Nichts-Denken versank.
Demnächst darf man sich auf eine Überraschung hier im Blog freuen, es wird ein paar Medien geben. Mehr dazu, wenn es dann soweit ist. Bis dahin verabschiede ich mich mit dem Zitat der Woche:
Lege dich nie mit einem Idioten an, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung!
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Filme high ansehen – was gibt es besseres?
Posted on Oktober 3rd, 2009 No commentsIch habe mich heute wieder einmal der Berieselung durch den Fernseher hingegeben. Free-TV schön und gut, aber was gibt es, das einfach noch besser ist?
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Das erste Mal: Insideout
Posted on Oktober 1st, 2009 1 commentJoint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)
Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)
Und was kommt in die Tüte?!
Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.
Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.
Unglaublich drückend ist schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…
Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!
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Klick, Klick – Bing!
Posted on September 15th, 2009 1 commentWie im letzten Post schon beschrieben haben wir (5 Teilnehmer) begonnen unser Konsumverhalten zu Protokollieren, dass Projekt läuft für mich nun seit dem 05.09.2009.
Das schwierigste ist bei dieser “Studie” die Übersicht zu behalten. Gerne vergisst oder verlegt man den Klicker oder betätigt ihn einfach nicht oft genug.
Wann beginnt Routine? Laut Hirnforschung ist Routine alles was man mindestens 18 mal zu bestimmten Ereignissen wiederholt hat (das hat mich das Nachmittagsfernsehen zumindest mal gelehrt) Ab diesem Zeitpunkt sollte das ganze automatisiert ablaufen. Rauchen – Klick – Rauchen – Klick und so weiter. Auf dem Papier realistisch, bei Langzeitkiffern eher schwierig…
Cannabis beeinträchtigt das Kurzzeitgedächtnis! Wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Meine erste Erkenntnis aus der Studie bestätigt dieses Zitat und das Kurzzeitgedächtnis macht sich so zum größten Feind der Statistik. Geholfen hat mir den Klicker immer in der gleichen Tasche zu tragen und wenn ich es mir gemütlich mache, direkt auf den Tisch mit Sichtkontakt…
Also eine seriöse Studie? Wohl kaum! … ABER um die Genauigkeit zu erhöhen nutze ich die Zahlen des ersten Monats nur als Referenz zu den folgenden Monaten. So habe ich geplant die nächsten Monate mein Konsumverhalten weiter zu protokollieren um nach der Studie die Auswertung mit Hochrechnungen zu präsentieren. Interessant wird das ganze dann hochgerechnet auf ein oder zwei Jahre ;)
Aktuell steht mein Klicker übrigens auf 99 was mich inspirierte diesen Blogeintrag zu schreiben und ich bin gespannt wie oft der Rest der Teilnehmer in einem Monat am Klicken ist.
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(K)ein Ende in Sicht
Posted on Juni 30th, 2009 No commentsoder besser: kein Verlangen auf ein Ende in Sicht.
Erst kürzlich konnten wir wieder einmal unsere Backkünste unter Beweis stellen und fertigten leckere Haschbrownies an. Nun gut, nicht ganz Haschbrownies, aber zumindest Weedbrownies. Nenn es wie du willst, THC war in Hülle und Fülle dabei! Wie immer wurde alles nach der Anleitung gemacht (Dr. Oetkers Brownies-Backmischung ist nach wie vor die beste!), nur wurde zuvor in Öl das Marihuana angeschwitzt. Dann ab in die Backform, mit viiiel Liebe die Schokostreusel drüber und 40 Minuten vor dem Fernseher mit einer Bong bewaffnet verbracht, gewartet. Sehnsüchtig.
Das Warten sollte sich gelohnt haben, wie wir nach Verzehr und weiteren 30-50 Minuten Wartezeit zu spüren bekamen.Bewegungsunfähig, und dennoch weiterhin hungrig, stellten wir fest, dass keinerlei Instantnahrung mehr vorhanden war. Nach einer weiteren Abstimmung entschied man sich (soweit mich mein “Gedächtnis” *räusper räusper* nicht täuscht) für Pizza a la Homeservice. Sprich: so’n Typ hat sie uns geliefert!
Wechsel zu einem anderen, aber nicht weniger wichtigerem Thema: die Magic BigOne CatEye Bong eines Bekannten ist und bleibt ihre 100€ Kaufpreis wert. Nur das Kickloch an der linken Seite ist gewöhnungsbedürftig…
Wer überlegt, sich eine etwas ausgefallenere Bong zuzulegen, sollte unbedingt mal auf Magic vorbeischaun, super Bongs!An dieser Stelle möchte ich auch nochmal ein dickes Dankeschön an alle Leser/innen ausrichten, sei es zur Belustigung, zur Bildung (haha….) oder einfach nur weil sie zufällig über Google auf uns gestoßen sind. Nicht umsonst, denn unser Azarius Affiliate Status zeigt Momentan einen Stand von 35€! Bald wird es dann zu einem weiteren Kauf von einer super schicken Pilz Growbox kommen, vorausgesetzt wir stecken auch noch ein paar Euronen mit rein (oder hoffen auf Euch und eure Bestellung bei azarius.net!)
In diesem Sinne:
Pick it, pack it, fire it up, come aloooong
and take hits from the boooong -
It’s weekend time!
Posted on Februar 2nd, 2009 No commentsLetztes Wochenende entschlossen wir uns ein zweites mal Trippen zu gehen – in einer größeren Runde.
Der Abend begann mit etwa 9 Leuten, 3 Gramm schönem Homegrown, 9 Gramm von dem inzwischen verhassten Kanten und 10 Gramm Cubensis aus Eigenzüchtung.
Nach sehnsüchtigem Warten auf den Pilz-Lieferanten konnte es nach einigen Töpfen in der wunderschönen Bong dann endlich losgehen.
Kleinschnibbeln, Häufchen für alle 5 Konsumenten machen und schön kaufen. Runterspülen, Zimmerwechsel.Im neuen Zimmer dann angekommen überkam es alle nach ca. 30 Minuten. Das veränderte Körpergefühl wurde immer intensiver und spätestens nach 45 Minuten waren sich alle einig: langsam aber sicher geht es los!
Perfekte Location: Vinyls am Schrank, gesprayte Totenköpfe der Skullcandy-Kopfhörer in neongrün an der Wand sowie Hunter S. Thompson Poster und rotes Licht – wo könnte man einen Pilztrip denn noch besser genießen?
Langsam aber sicher machte sich die veränderte Wahrnehmung in den Gesichtern der anderen bemerkbar, die Köpfe änderten die Farbe teilweise ins rötliche und Leute bekamen spitze Vampirzähne sowie den Blick des Teufels – dennoch alles im Grünen Bereich.
Zusätzlich wurde mit dem Cannabis die richtite Spur für den Trip festgelegt, schließlich lässt sich Cannabis mit so gut wie jeder Droge paaren und ist dabei auch noch sehr angenehm! Cannabis ist und bleibt das Mutterschiff aller Drogen.
Handies waren von Anfang an aus, nur eine Person ließ ihr Handy an. Gegen 3 Uhr (was in der Zwischenzeit passiert ist kann man nicht auf einmal in Worte fassen) kam ein Anruf, welcher mich total perplex werden ließ: es existierte außerhalb dieses Zimmers noch weiteres Leben!
Der Anruf muss von einem anderen Planeten gekommen sein, hier in der Nähe ist nur dieser Raum
Unfassbar dreinschauend widmeten wir uns weiter der Bong und angeheizten Gesprächen, Feststellungen (“das ist ein interessanter Punkt”) und Lachflashs allerbester Güterklasse.
Musik (Elektro, Drum’n'Base, Dubstep) ließ bei Schließen der Augen regelrechte Feuerwerke entstehen, die unendlich tief waren. Egal was ich tat, es kamen immer wieder neue Muster und Absurditäten zustande, die einen unglaublichen Eindruck hinterließen.In einem waren wir uns jedoch einig: da wäre noch viiiiieel mehr drin gewesen!
Alles in Allem ein nicht allzu ausführlicher Bericht, der Trip war zu lang und zu intensiv um alles beschreiben zu können. Perfekte Runde mit den richtigen Leuten, sodass niemand irgendeine Art von Horrortrip geschoben hat.
Fazit: gerne wieder!
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Kampf um den Führerschein
Posted on Januar 19th, 2009 No commentsEr hat begonnen, mein Kampf gegen das System. Ich habe niemanden verletzt, ich bin keine Gefahr für die Öffentlichkeit oder habe mich sonst strafbar gemacht. Trotzdem wollen sie mir meinen Führerschein nehmen.
Folgendes ist mir passiert:
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Weihnachts-Feiertage.
Posted on Dezember 23rd, 2008 No commentsdas was ich rauche, ist braun. Kanten eben. Nicht der beste, nicht der schlechteste. Es ist mir quasi in die Hände gefallen und irgendwer meinte “behalt es und mach dir paar schöne Feiertage!”
Und genau das habe ich auch vor! Schließlich muss man, wenn man wie ich die nächsten Tage immer die Bude voller Verwandschaft hat, auch mal entspannen. Nichts großartiges eben, Weihnachten wird weggegangen und ansonsten wird gefressen, gekifft, ausgepackt und gelabert.
Nach den ganzen wirklich stressigen Tagen ist dann auch schon Wochenende, welches ich bereits für einige Sessions verplant habe! Da ist z.B. ein gemütlicher Abend, welcher ursprünglich in Begleitung vn Mr. Mushroom stattfinden sollte.
Allerdings ist ihm etwas dazwischen gekommen und er ist noch nicht bereit für Samstag, damn.
Deswegen wird – wie sollte es auch anders sein – auf das gute alte THC zurückgegriffen. In diesem Fall in Form von Haschisch.
In diesem Sinne
Feiertage: ihr könnt kommen!
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5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen
Posted on Dezember 16th, 2008 11 commentsIch glaube man kann generell nicht sagen “Kiffen ist scheiße, weil…” und dies auch wirklich sinnvoll begründen. Gut, man kann mit mir zu diesem Thema bezogen auch keine Diskussion führen, da es auf beiden Seiten dann meist zu Unverständnis kommt.
Was ich aber ganz sicher sagen kann ist folgendes: es gibt mindestens 5 Situationen/Lebenslagen, die stoned noch besser sind als nüchtern.
cannabis – blog
Blog über den THC Drogenalltag



