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  • Klick, Klick – Bing!

    Wie im letzten Post schon beschrieben haben wir (5 Teilnehmer) begonnen unser Konsumverhalten zu Protokollieren, dass Projekt läuft für mich nun seit dem 05.09.2009.

    Das schwierigste ist bei dieser “Studie” die Übersicht zu behalten. Gerne vergisst oder verlegt man den Klicker oder betätigt ihn einfach nicht oft genug.

    Wann beginnt Routine? Laut Hirnforschung ist Routine alles was man mindestens 18 mal zu bestimmten Ereignissen wiederholt hat (das hat mich das Nachmittagsfernsehen zumindest mal gelehrt)  Ab diesem Zeitpunkt sollte das ganze automatisiert ablaufen. Rauchen – Klick – Rauchen – Klick und so weiter. Auf dem Papier realistisch, bei Langzeitkiffern eher schwierig…

    Cannabis beeinträchtigt das Kurzzeitgedächtnis! Wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Meine erste Erkenntnis aus der Studie bestätigt dieses Zitat und das Kurzzeitgedächtnis macht sich so zum größten Feind der Statistik. Geholfen hat mir den Klicker immer in der gleichen Tasche zu tragen und wenn ich es mir gemütlich mache, direkt auf den Tisch mit Sichtkontakt…

    Also eine seriöse Studie? Wohl kaum! … ABER um die Genauigkeit zu erhöhen nutze ich die Zahlen des ersten Monats nur als Referenz zu den folgenden Monaten. So habe ich geplant die nächsten Monate mein Konsumverhalten weiter zu protokollieren um nach der Studie die Auswertung mit Hochrechnungen zu präsentieren. Interessant wird das ganze dann hochgerechnet auf ein oder zwei Jahre ;)

    Aktuell steht mein Klicker übrigens auf 99 was mich inspirierte diesen Blogeintrag zu schreiben und ich bin gespannt wie oft der Rest der Teilnehmer in einem Monat am Klicken ist.

  • Groß-Razzia entdeckt elf Cannabisplantagen

    Bei einer Groß-Razzia Aachener und Heinsberger Polizeibeamten wurden seit Mittwochmorgen elf Cannabisplantagen im Raum Aachen und Heinsberg entdeckt.

    Die Beamten hatten den Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität nach monatelanger Ermittlungsarbeit minutiös geplant und durchgeführt. Auch am morgigen Freitag sollen weitere Maßnahmen folgen.

    Die Ermittlungen werden auf die benachbarten Auslandsstaaten ausgeweitet. Nachdem die Hanfgewächse auf ihren Wirkstoff-Gehalt geprüft wurden, werden sie unverzüglich entsorgt.

    Quelle: Shortnews

    Mich würden die Wirkstoff-Gehalte interessieren, gibt es da irgendwo nähere Informationen?

  • Der Anbau beginnt

    Nach dem die Growbox Cubensis endlich angekommen ist (siehe: Die Box ist da!), kann ich jetzt mit dem Anbau beginnen.

    Das Wasser ist nun 12 Stunden eingewirkt und erfolgreich abgegossen worden. Wichtig ist, dass wirklich das gesamte Wasser raus ist und nur die relative Feuchte zurückbleibt. Wie es die Pilze eben gerne mögen, warm und feucht!

    Deckel ab und ab jetzt nicht mehr auf die Box legen, sie muss atmen und benötigt Sauerstoff. Also ab damit in den Plastikbeutel! Sicher auf den Boden stellen und mit Büroklammern verschließen, das ist wirklich verdammt einfach.

    Jetzt gilt es zu warten, bis der erste Flush wächst. Dann wird geerntet! Bis es soweit ist sollten mindestens 10 Tage vergehen.  Zeit genug sich über die Ernte Gedanken zu machen

    Erste Bilder – die Samen sprießen

  • Die Box ist da!

    Endlich ist es soweit, die Growbox Cubensis ist angekommen! Hier der erste Eindruck:

    Nun geht es zum Anbau über. Das Web hat mich darüber bestens aufgeklärt.

    Zunächst gilt es die Box vollständig mit Wasser zu befüllen und 12 Stunden lang ziehen zu lassen. Gesagt getan.. hat auch besser geklappt als ich vermutet hatte. Keine Sauerrei und nichts, einfach Wasser rein und zudrücken.

    Die 12 Stunden laufen also ab jetzt. Genug Zeit sich für den nächsten Schritt vorzubereiten. Leider kann ich das Wasser morgen nichts selbst abschütten und so bleibt mir nur zu hoffen, dass meine Helferin das morgen erstklassig erledigt.

    Wichtige Punkte sind folgende:

    • gleichbleibende Temperatur
    • zirkulierende Luft
    • kein direktes Licht (Licht ist jedoch schon von Nöten)
    • täglich etwas befeuchten mit einem simplen Wasser-Spray
    • keimfreie und saubere Umgebung

    Gut, dann gilt es jetzt sich einen passenden Ort zu überlegen. Aber dazu habe ich ja noch 12 Stunden Zeit, jetzt steht erstmal (etwas) Cannabis ganz oben auf meiner Liste.

    nächster Arbeitschritt – der Anbau beginnt

  • Berliner Polizei sucht in Spandau Cannabis-Plantage

    Die Ermittler hatten in dem Gebäude am Zitadellenweg eine Groß-Cannabis-Plantage vermutet. Doch die Halle war leer. Immerhin wurden drei Männer und eine Frau festgenommen. Jetzt wird geprüft, warum keine Pflanzen gefunden wurden. Zunächst wurde vermutet, die Razzia sei verraten worden.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article977276/Drogenrazzia_der_Berliner_Polizei_wurde_verraten.html#reqRSS

    Haha sag ich da nur. Wären sie nur schneller gewesen. Obwohl, frag mich wie schnell.  300 Quadratmeter Halle, da passen viele Pflanzen rein. Das erntet man nich mal so einfach ab. Vor allem nich wenn man von den Grünen übewacht wird. Würd mich wundern wenn die nich einfach nur mal weder nen Sündenbock gebraucht hätten um ihr image aufzbessern.

  • …geh mal Getränke holen!

    Ich denke jeder noch mit seinen Eltern lebende Kiffer kennt es und ich denke JEDER  dichte Mensch hasst es gleichermaßen.Ich denke, dass es generell jeder Mensch hasst anderen einen Gefallen zu tun, aber die “gute” Erziehung und andere Normen sorgen für die Überwindung der eigenen Faulheit bzw Unfreundlichkeit.

    Dumm nur, dass diese Normen und vorallem die Erziehung schneller in der Luft verpuffen als der Rauch des dicken Joints, der für den Verlust dieser beiden verantwortlich ist.

    Ich meine man sitzt nur da (ist monsterstoned) und überlegt, ob man erst eine Familienpackung Mikrowellen-Burger fressen will, oder doch lieber noch mehr povt, um sich anschließend mit der gleichen Frage weiter zu beschäftigen und wird wie aus dem Nichts gebeten “Getränke zu holen”….

    Nicht nur, dass eine derartige Anstrengung alle Gedankengänge unterbricht, einen von der zwangsläufigen nächsten Runde quabern abhält und einen noch hungriger macht, so ein Gang in den Keller ist auch noch sooooo unchillig.

    Sowas kann ganze Tage zerstören, naja meistens vergisst man es eh nach höchstens 30min, aber es ist trotzdem sooooo unchillig und des schlimmste ist man kann ja schlecht sagen: Sorry, aber ich bin grad so stoned, dass ich eigentlich nicht mal mehr reden kann und schon gar nicht in den Keller und wieder in den 2ten Stock gehen kann(schon gar nicht mit Getränken in der Hand).

    Also rafft man sich irgendwie auf, versucht nicht zu dicht rüber zu kommen und tut jemanden einen Gefallen, auch wenn man sich insgeheim überlegt, ob es nicht ein geringerer Aufwand gewesen wäre seine eigene Mutter einfach mit einem krass gemischten Becher Syrup ruhig zu stellen, was natürlich zu weiteren Überlegungen führt, die für ein lautes, stark an den Joker erinnerndes Lachen aus dem Keller sorgen.Man denkt sich vielleicht selbst noch kurz, dass man sich durch diese äußerst unchillige Aufgabe jetzt dann näher am Garten und damit am nächsten Joint befindet, bis wieder jeglicher Ansatz einer Überlegung von einer einzigen Sache zerstört wird:

    Die Kästen, in die die Flaschen verstaut werden sind im hintersten Eck des Getränkekistenstapels.Das hört sich für nüchterne Menschen natürlich nicht weiter schlimm an, ist aber für jeden zugedröhnten Menschen der Gipfel der Unchilligkeit.

    Also werden die leeren Flaschen auf den Boden gestellt und die neuen Getränke geholt, wobei man diese nach Kiffertauglichkeit auswählt (süß und kalt) und die Hälfte der zu holen beauftragten Flaschen vergisst, was mit 100%er Gewissheit später in Vorwürfen bezüglich des eigenen Drogenkonsums endet.

    Allerdings wird diese Gewissheit gekonnt verdrängt von der Vorfreude auf einen netten Spliff und eine eiskalte Cola….

    P.S Zu beachten sind auch: 5 Dinge die das Kiffen zum Genuss machen und 5 Situationen, die stoned noch mehr Spaß machen

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