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  • 5 Dinge, die das Kiffen zum Genuss machen

    Erstellt am 20. November 2008 Mr. Pink keine Kommentare

    Jeder (Dauer)konsument kennt dieses Gefühl: es ist bald Wochenende und ich kann so richtig die Sau rauslassen!

    Um aber richtig die Sau rauszulassen bedarf es einigen Vorbereitungen, um den Abend/die Nacht (un)vergesslich zu machen (ich schreibe das un bewusst in Klammern, da man am nächsten Tag sowieso nur noch sehr wenig bis gar keine Erinnerung mehr an den Vortagesablauf hat).

    Hier sind 5 Dinge, die das Kiffen zum Genuss machen!

    1. Sorge für eine gute Location
      Die Umgebung ist das A und O, ich weiß wovon ich rede. Wenn die Umgebung stimmt kann einfach so gut wie nichts mehr schief gehen. Bestenfalls hat man eine große Couch mit genug Platz für mind. einen selbst (inkl. den Beinen), eventuell für eine Zweitperson. Diese Zweitperson sollte nach Möglichkeit auch einige Erfahrungen in Sachen Drehen haben, wo wir bei Punkt 2 wären:
    2. ausreichende Joint Drehkünste
      Eine ausgewogene Drehtechnik ist sehr wichtig. Und hierbei bin ich das beste Beispiel: Übung macht den gottverdammten Meister!
      Eine Tüte ist für mich immer noch etwas besonderes, auch wenn der Bauprozess inzwischen bereits quasi “automatisch” abläuft. Pape auslegen, Tip bauen (auch “Filter” genannt, was ich allerdings sehr amateurhaft finde da absolut nichts gefiltert wird!), Tabak zu einem Teppich auf dem gesamten Pape (Tipbereich ausgenommen) verteilen und das Weed kleingeflockt in einer Bahn mittig platzieren. Anschließend zu einer schönen Wurst (that’s what she said!) drehen und möglichst geschickt einrollen. Mit dem Kippenstummel stopfen und fertig ist die Tüte!
    3. Angenehmer Personenkreis
      Der Personenkreis muss einfach stimmen, das ist Fakt. Ich kann es nicht haben wenn leute ungemütlich aktiv sind! Ich brauche chillige Leute, Leute die Geschichten erzählen die einen zum Lachen und evtl. auch vor Lachen zum Weinen bringen, ich will Leute die einen ruhigen schieben und nicht anstrengend sind. Ich brauche Leute, die mir keinesfalls körperliche Arbeit zuteilen oder mich auf sonstige Art und Weise am Chillen hindern.
    4. Genügend Essen und Trinken
      Hierbei kann ich schon im Voraus sagen, dass der Begriff “genügend” relativ ist, denn seien wir ganz ehrlich: egal wieviel Essen und Trinken zur Verfügung steht, es wird in den seltensten Fällen den kompletten Bedarf abdecken. Stoned ist es immer so, dass einem ein wahrscheinlich NOCH besseres Essen/Trinken einfällt und/oder die Menge nicht ausreichend ist (bekifft wird man zum fresssüchtigen Gierschlund, der sogar seine eigene Mutter für eine Milchschnitte verkaufen würde). Geschmacksflashs sind eins meiner Hauptziele am Wochenende!

      Last but not least kommt aber das allerwichtigste:

    5. Gutes Marihuana
      Was ist schlimmer als sandiges/gestrecktes Weed? Wenn das Weed (noch dazu) schlecht ist und nicht richtig ballert. Inzwischen ist es glücklicherweise so, dass ich meiner Meinung nach immer sehr gutes Marihuana da habe. Somit muss ich mir eigentlich nie Sorgen machen, nicht richtig stoned zu werden. Ich habe quasi eine Art Zertifikat meines Dealers, welches besagt dass ich dort mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% gutes Weed erhalte. Dies ist nicht einfach durch günstigere Preise auszumerzen, ich investiere lieber 1€ mehr und habe dann genügend Wirkung (schließlich möchte ich mich in die Galaxie beamen!)

    Die Dinge, die ich hier schreibe, werden für keinen etwas Neues sein. Jedoch bedarf es bei einigen eventuell an Nachholberdarf in Sachen genüsslichem Kiffen, weswegen ich die Punkte sehr lesenswert finde.

    Also Kinder, Finger an die Drogen!

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