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Outdoor Grow
Von einem Freund haben uns wunderbare Outdoor Grow Bilder erreicht! Viel Spaß beim bewundern…
Nähere Informationen folgen
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Der erste Drogentrip des kleinen Davids
Auf YouTube kursiert nun seit einer Woche das Video des kleinen Davids (7 Jahre), der nach einem Zahnarztbesuch etwas neben der Spur ist. Kein anderes Video wurde jemals bei YouTube in einer Woche so oft abgespielt: beinahe 4 Millionen mal. Eigentlich musste bei ihm nur ein Zahn raus und gegen die Schmerzen hat er ein Medikament bekommen. So erlebt er mit 7 Jahren seinen ersten Drogenrausch, welchen der Vater mit Video festgehalten hat und Online stellte.
Auch wenn ich das Video sehr kritisch betrachte (Er ist 7 Jahre und wird dem gesamten Internet zur schau gestellt und das völlig auf Droge?!), will ich niemandem den Electro-Remix vorenthalten
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Heile mit Weile
Endlich ist es mal wieder so weit, ich habe schon wirklich sehnsüchtig darauf gewartet: ich bin krank.
Am Dienstag hats mich erwischt, seitdem liege ich quasi 24 Stunden am Tag im Bett, ernähre mich von Suppe und trinke Hustenlöser sowie widerliche Oma-Kräutermischungen (die aber dann doch irgendwie hilfen).
Was darf nicht fehlen? Richtig, das Marihuana. Durch meine kleine Pfeife kann ich dieses trotz meinem Husten angenehm konsumieren, eventuell werde ich mir morgen auch noch einen Tee machen.
Doch wie kommt das, dass ich trotz Krankheit sowohl das Verlangen als auch die körperliche sowie geistliche Fähigkeit habe Marihuana zu rauchen?
Scheint wohl daran zu liegen, dass das Tetrahydrocannabinol auf meine Rezeptoren wirkt und mir dies außerordentlich zusagt!Außerdem verbinde ich eine gewisse Geborgenheit mit dem Rauschzustand, es fühlt sich auf eine Art und Weise heimisch an.
Wenn es schlecht wär: warum wird mein Husten nicht schlimmer sondern das Hustengefühl stellt sich sogar ein? Warum fühle ich mich selbst jetzt, wo ich doch schon wieder seit ca. 1 Stunde nüchtern bin, besser als davor?
Dieses Zeug ist ein gottverdammtes Wundermittel!
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It’s weekend time!
Letztes Wochenende entschlossen wir uns ein zweites mal Trippen zu gehen – in einer größeren Runde.
Der Abend begann mit etwa 9 Leuten, 3 Gramm schönem Homegrown, 9 Gramm von dem inzwischen verhassten Kanten und 10 Gramm Cubensis aus Eigenzüchtung.
Nach sehnsüchtigem Warten auf den Pilz-Lieferanten konnte es nach einigen Töpfen in der wunderschönen Bong dann endlich losgehen.
Kleinschnibbeln, Häufchen für alle 5 Konsumenten machen und schön kaufen. Runterspülen, Zimmerwechsel.Im neuen Zimmer dann angekommen überkam es alle nach ca. 30 Minuten. Das veränderte Körpergefühl wurde immer intensiver und spätestens nach 45 Minuten waren sich alle einig: langsam aber sicher geht es los!
Perfekte Location: Vinyls am Schrank, gesprayte Totenköpfe der Skullcandy-Kopfhörer in neongrün an der Wand sowie Hunter S. Thompson Poster und rotes Licht – wo könnte man einen Pilztrip denn noch besser genießen?
Langsam aber sicher machte sich die veränderte Wahrnehmung in den Gesichtern der anderen bemerkbar, die Köpfe änderten die Farbe teilweise ins rötliche und Leute bekamen spitze Vampirzähne sowie den Blick des Teufels – dennoch alles im Grünen Bereich.
Zusätzlich wurde mit dem Cannabis die richtite Spur für den Trip festgelegt, schließlich lässt sich Cannabis mit so gut wie jeder Droge paaren und ist dabei auch noch sehr angenehm! Cannabis ist und bleibt das Mutterschiff aller Drogen.
Handies waren von Anfang an aus, nur eine Person ließ ihr Handy an. Gegen 3 Uhr (was in der Zwischenzeit passiert ist kann man nicht auf einmal in Worte fassen) kam ein Anruf, welcher mich total perplex werden ließ: es existierte außerhalb dieses Zimmers noch weiteres Leben!
Der Anruf muss von einem anderen Planeten gekommen sein, hier in der Nähe ist nur dieser Raum
Unfassbar dreinschauend widmeten wir uns weiter der Bong und angeheizten Gesprächen, Feststellungen (“das ist ein interessanter Punkt”) und Lachflashs allerbester Güterklasse.
Musik (Elektro, Drum’n'Base, Dubstep) ließ bei Schließen der Augen regelrechte Feuerwerke entstehen, die unendlich tief waren. Egal was ich tat, es kamen immer wieder neue Muster und Absurditäten zustande, die einen unglaublichen Eindruck hinterließen.In einem waren wir uns jedoch einig: da wäre noch viiiiieel mehr drin gewesen!
Alles in Allem ein nicht allzu ausführlicher Bericht, der Trip war zu lang und zu intensiv um alles beschreiben zu können. Perfekte Runde mit den richtigen Leuten, sodass niemand irgendeine Art von Horrortrip geschoben hat.
Fazit: gerne wieder!
cannabis – blog
Blog über den THC Drogenalltag



