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Ganz kurz
Erstellt am 24. Februar 2010 keine Kommentareaber wichtig: dank unserem Affiliate Link zu Azarius, den ihr auch rechts in der Spalte sehen könnt, ist es uns nun möglich gewesen, neue Pilz Zuchtboxen zu bestellen.
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Selbstmedikation
Erstellt am 12. Februar 2010 keine KommentareWer kennt es nicht, nach einem heftigen Wochenende mit Party, Alkohol, (Drogen) und Marihuana denkt man sich am Sonntag Abend:
jetzt wirste krank!
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Don’t panic
Erstellt am 12. Januar 2010 keine KommentareWir sind alle noch am Leben, nur fehlt irgendwie immer die Zeit. Oder man ist zu stoned, um einen richtigen Satz auf die Reihe zu bekommen…
Es gibt diesen einen Moment – er liegt immer je nach Verfassung zwischen dem 5. und 6. Topf an einem Abend – an dem du dir denkst:
Scheiße, jetzt hast dus übertrieben…
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Fuck Christmas, I wanna get hiigh!
Erstellt am 27. November 2009 1 KommentarNicht mal mehr einen Monat, dann ist schon wieder Weihnachten. Weihnachten, diese Zeit wo irgendwie jeder gut gelaunt ist. Die Zeit, in der komischerweise das Marihuana von den Bäumen fällt, zumindest in Deutschland…
Aber was genau macht Weihnachten so besonders?
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Untersuchung ergab, dass Piloten vor Flugzeugabsturz je 20 Bier tranken
Erstellt am 20. November 2009 keine KommentareZwei Männer kamen im vergangenem Jahr in einem Ultraleichtflugzeug in Neuseeland ums Leben. Nun hat die Civil Aviation Authority (CAA) herausgefunden, dass jeder der Piloten vor dem Start 20 Biere getrunken hat. Weiterlesen »
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Again and again
Erstellt am 6. November 2009 keine Kommentareweils so gut ist, haben wir uns wieder an eine Brownies-Backmischung gewagt. Diesmal 8 Gramm Gras mit der alt bewährten Dr. Oetker Brownies Backmischung und ab ging die Post!
Kurz und bündig: kein Verständnig für anspruchsvolle Filmplots, sogar Iron Man hat uns schon überfordert… umgestiegen sind wir auf Two and a Half Men, welches einen immer, wirklich immer zum Lachen bringen kann. Die Trägheit wurde durch eine gigantische, aggressive Bong und einige Joints verstärkt, ein absolutes Hänger-Wochenende war somit bereits in vollem Gange!
Nach kurzer Beratung gegen 22.45 Uhr wurden – kurz vor Ladenschluss – noch Burger beim Lieferservice bestellt (danke, pizza.de für deine Existenz!). Nach Verzehr meines Club Burgers mit Speck und einem Spiegelei konnte ich nun also keinen Schritt mehr gehen, musste mich ca. 30 Minuten ausruhen um nicht gleich auf die Toilette wanken und alles auskotzen zu müssen. Ende gut, alles gut, ich habe meine Nahrung behalten und konnte überfressen Two and a Half Men weiter genießen.Jetzt die ultimative Frage: warum immer diese Fressflashs? Ich mag sie ja total gerne, zumal ich – um ehrlich zu sein – noch nie auf meine Figur geachtet habe UND es mir jetzt auch wirklich leisten kann. Alles, das mir in meinem meist bekifften Zustand als “nicht teuer” erscheint (und das ist glaube ich echt alles, da ich von Werbung wie eine Nutte gefickt werde), kommt in den Einkaufswagen. Primär sind das Gummibärchen, Chips und Fast-Food.
Aber wieso bei dem einen Gras kaum Fressflash und dann wieder extreme Fressflashs? Ich weiß es nicht, alles was ich weiß ist: Kinder-Riegel sind der Hammer, die Form ist ideal zum Abbeißen und man kann eigentlich beim Verzehr gar nichts falsch machen.
Wo wir grad beim Thema sind: es ist noch Suppe da (und Entschuldigung auch gleich noch hinterher). Disgusting, but somebody’s got to do it (… wirklich!?)Als ich vor einiger Zeit – bedingt durch S-Bahn-Kontrolleure – die S-Bahn wegen fehlendem Fahrausweis verlassen musste, nahm ich etwas weiter außerhalb einer größeren deutschen Stadt Platz auf einer Bank, auf der zwei Jungspunde im Alter von geschätzten 22 und 24 Jahren saßen. Auf die Frage, ob sie mit mir “einen Heizen” wollen, bekam ich die Antwort, die ich nicht erwartet hätte: nein.
Da ich aber auf meinen eigenen Genuss nicht verzichten wollte und eine Wartezeit von 20 Minuten auf die nächste S-Bahn angesagt war, fragte ich höflich ob ich trotzdem Platz nehmen dürfte um mir einen Joint zu bauen. “Natürlich, setz dich!” – zumindest in dieser Hinsicht waren mir die Beiden symphatisch.Als es dann um den Verzehr ging wurde ich mit einem “ich hab ja echt kein Problem mit dir, aber: kannst du den woanders rauchen? Ich find das stinkt total widerlich” vertrieben. Naja, ich hatte keine andere Wahl und suchte das Weite. Genossen habe ich den einigermaßen dicken Joint jedoch schon, leider fehlte das soziale Element Gesellschaft. Wie auch immer, madig reden habe ich es mir schließlich nicht, deswegen alles im Grünen Bereich (ihr versteht!?)
Auch diese Woche schließe ich mit einem passenden Zitat ab (wobei ich bestimme, was passend ist und was nicht):
man kann zwar einer Person den Rücken zukehren, aber niemals einer Droge!
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As time goes by
Erstellt am 25. Oktober 2009 1 KommentarYou must remember this
A kiss is just a kiss,
A sigh is just a sigh.
The fundamental things apply
As time goes by.Und während die Zeit auch noch wie im Flug vergeht, passiert bei uns so einiges. Zero-Zero Hash, der qualitativ gesehen fast schon an Amsterdamer Hash rankommt. Vielleicht nicht ganz so knetig, aber dennoch wunderbar.
Leider vergesse ich es immer, Fotos von diesen wunderschönen Sorten zu machen, die mir in die Finger kommen. Denn: je besser die Qualität, desto schneller ist es auch geraucht. Ein fataler Teufelskreis, der in einer unglaublichen Dichtheit endet.
Feststellungen der letzten Wochen: wie bewerte ich das Zeug denn überhaupt!?
Relativ einfach, zumindest habe ich mir eine ganz einfache Methode dazu überlegt: wie ihr vielleicht wisst, bleibt man gerne mal “hängen”, denkt an nichts, starrt irgendwo hin und auf einmal reißt einen irgendwas wieder da raus. Übrigens sehr verrückte Sache, diese Art des “Hängenbleibens”. Je länger du also “hängst”, desto höher kann man das THC-haltige Material (sei es Kanten oder Marihuana) bewertet werden.Zero-Zero erhält von mir somit eine 8/10, da ich eine Ewigkeit beim Nichts-Denken versank.
Demnächst darf man sich auf eine Überraschung hier im Blog freuen, es wird ein paar Medien geben. Mehr dazu, wenn es dann soweit ist. Bis dahin verabschiede ich mich mit dem Zitat der Woche:
Lege dich nie mit einem Idioten an, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dann mit seiner Erfahrung!
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Filme high ansehen – was gibt es besseres?
Erstellt am 3. Oktober 2009 keine KommentareIch habe mich heute wieder einmal der Berieselung durch den Fernseher hingegeben. Free-TV schön und gut, aber was gibt es, das einfach noch besser ist?
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Das erste Mal: Insideout
Erstellt am 1. Oktober 2009 1 KommentarJoint-dreh-techniken gibt es wohl einige, neu bei mir im Programm ist Insideout. Zu Deutsch frei Übersetzt “Innenseite – Außen”. Die exakte Technik war mir nicht bekannt, doch als Internet Nerd natürlich sofort auf youtube.com nachgeschlagen. (Danke für das Video!)
Das Resultat war überraschend gut. Beim ersten Versuch hatte ich das Pape erstmal falsch hingedreht, was aber auch das schwierigste an dieser Technik war. Also Pape richtig hinlegen, Inhalt verteilen, zudrehen, abbrennen. Fertig ist der Insideout Joint. Viel Spaß beim nachmachen! Bei den nächsten Versuchen klappte es dann übrigens auf Anhieb ;)
Und was kommt in die Tüte?!
Heute mal ein ganz besonderes Haschisch, der schwarze Afghane hat es mir angetan. Hasch ist zwar immer Geschmackssache, bei der richtigen Sorte aber für mich etwas Besonderes.
Aus Afghanistan kommt meine Kugel zwar eher weniger, doch ist sie Schwarz und sehr Elastisch. Etwas Körperwärme machen die Kugel zur Knete. Entweder man rollt sich kleine Fäden daraus oder mischt Kügelchen unter den Tabak. Alles relativ Aufwändig jedoch die Arbeit wert, denn der Geschmack & Geruch des “schwarzen Afghanen” ist einzigartig.
Unglaublich drückend ist schon nach einigen Augenblicken die Wirkung eingetreten. Das High war anfangs noch Aktiv schlug aber sehr schnell in ein ausgeprägtes Indica Stoned über. (So habe ich ewig für diesen Eintrag gebraucht). Ebenso wurde der Appetit leicht angeregt. Ein Apfel und etwas Müsli konnten aber Ausgleichen…
Tipp: Bei einem Kauf von Haschisch muss unbedingt verstärkt auf die Qualität geachtet werden! Qualität sollte immer das wichtigste sein, doch ist es schwierig zu sagen was wirklich in dieser schwarzen Knete alles versteckt sein könnte!
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Set und Setting
Erstellt am 27. September 2009 1 KommentarSet und Setting stimmten, diverse Lampen, die für eine aufregende und ständig bewegende Umgebung sorgten. Die richtigen Personen mit an Bord und Musik, einige hochauflösende Bilder und gutes LSD.
Was ist so wichtig?
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